q.beyond will Aktionäre zukünftig „über Aktienrückkäufe und Dividenden am Erfolg beteiligen”
Der Kölner IT-Dienstleister q.beyond hat am Montag seine Wachstumsstrategie bis 2028 vorgelegt, die auf drei Säulen setzt: vertiefter Branchenkompetenz in Logistik, Handel, Gesundheitswesen und Energie, dem Ausbau KI-basierter Managed Services sowie der Internationalisierung über bestehende Standorte in Spanien und Lettland. Bis 2028 soll der Umsatz auf rund 250 Millionen Euro steigen, bei einer EBITDA-Marge von rund 10 Prozent. KI-Umsätze sollen dann rund 10 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen, der internationale Anteil ebenfalls rund 10 Prozent.
Die Nettoliquidität lag Ende 2025 bei 42 Millionen Euro, das Unternehmen ist schuldenfrei. Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen sind geplant. „Mit der Strategie 2028 werden wir den Unternehmenswert nachhaltig und deutlich steigern”, sagt CEO Thies Rixen. q.beyond-CFO Nora Wolters : „Je früher die deutsche Wirtschaft aus ihrer anhaltenden Schwäche herausfindet, desto eher wird q.beyond das profitable Wachstum beschleunigen.” Man wolle „von einem Aufschwung in Deutschland profitieren und den ausländischen Umsatzanteil erhöhen”.
Für 2026 plant q.beyond einen Umsatz zwischen 182 und 190 Millionen Euro sowie ein EBITDA zwischen 10 und 16 Millionen Euro. Ein Konzerngewinn und ein positiver Free Cashflow werden erneut erwartet.
Die q.beyond Aktie notiert bei 3,50 Euro mit 1,69 Prozent im Minus.
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