Bilfinger: Mittlerer Osten sorgt nicht für Panik
Bei Bilfinger geht der Blick derzeit oft in Richtung Mittlerer Osten. Das Unternehmen ist in der aktuell krisengeschüttelten Region in sieben Ländern aktiv: In Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, VAE, Kuwait und im Irak. Dort werden rund 4 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet. 4.000 Personen arbeiten in den sieben Staaten für Bilfinger.
Auf einer Roadshow in Paris wird CEO Thomas Schulz auf die dortige Lage angesprochen. Er betont dabei, dass die einzelnen Regierungen so weit es geht versuchen, ein „business as usual“ zu ermöglichen. Er glaubt zudem nicht, dass der Konflikt um den Iran zu lange dauern wird.
Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Papiere von Bilfinger. Das Kursziel sehen sie weiter bei 130,00 Euro.
Die Aktien von Bilfinger gewinnen 2,3 Prozent auf 104,10 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 40 Prozent.
