Knorr-Bremse: Wenig Sorge um den Konflikt
Die Verantwortlichen bei Knorr-Bremse beobachten die Situation am Persischen Gold genau. Die steigenden Energiekosten haben keinen großen Einfluss auf die Gesellschaft. Hier werden jährlich rund 100 Millionen Euro ausgegeben, das entspricht 1,5 Prozent des Umsatzes.
Schwieriger könnte es bei den Lieferketten werden. Man hat jedoch, wie auf einer Roadshow von CFO Weber in Paris (Frankreich) zu hören war, aus der Situation in 2022 gelernt. Heute ist man zudem besser gegen die Inflation geschützt und kann entsprechende Kosten meist an die Vertragspartner weiterreichen.
Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Knorr-Bremse. Das Kursziel steht weiter bei 115,00 Euro.
Die Aktien von Knorr-Bremse (WKN: KBX100, ISIN: DE000KBX1006, Chart, News) gewinnen 0,2 Prozent auf 103,30 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie 15 Prozent zugelegt.
