SMA Solar: Im Kosteneinsparmodus
Bei SMA Solar geht der Umsatz 2025 nach vorläufigen Zahlen um 1 Prozent auf 1,516 Milliarden Euro zurück. Damit wird der Konsens um 2 Prozent übertroffen. Das EBITDA vor Einmaleffekten sinkt von 148 Millionen Euro auf 107 Millionen Euro.Das EBIT verschlechtert sich von -93,1 Millionen Euro auf -188,2 Millionen Euro.
2026 rechnet SMA Solar mit einem Umsatz von 1,475 Milliarden Euro bis 1,675 Milliarden Euro. Das EBITDA wird bei 50 Millionen Euro bis 180 Millionen Euro gesehen.
Die Restrukturierungsmaßnahmen sollen sich positiv auswirken. So wurden schon 2025 Kosten in Höhe von 124 Millionen Euro eingespart. Ab 2027 sollen es jährlich weitere 100 Millionen Euro sein.
Die Analysten der Deutschen Bank bestätigen nach den Zahlen die Halteempfehlung für die Papiere von SMA Solar. Das Kursziel steigt von 17,00 Euro auf 28,00 Euro an.
Am 26. März wird es den Geschäftsbericht von SMA Solar geben.
In der vergangenen Woche hat Jefferies das Papier von „halten“ auf „kaufen“ hochgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 37,00 Euro auf 39,00 Euro verbessert. Es wird erwartet, dass sich die Kosteneinsparungen deutlich auf die Profitabilität auswirken werden.
Die Aktien von SMA Solar (WKN: A0DJ6J, ISIN: DE000A0DJ6J9, Chart, News) gewinnen 0,8 Prozent auf 31,72 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 66 Prozent.
