Gea: Eine ambitionierte Perspektive
Bei Gea legt der Umsatz 2025 um 3,7 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro zu. Der Auftragseingang steigt um 6,7 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro an. Beim bereinigten EBITDA gibt es ein Plus von 8,4 Prozent auf 907 Millionen Euro. Daraus resultiert eine Marge von 16,5 Prozent (Vorjahr: 15,4 Prozent). Erwartet wurde eine Marge von 16,2 Prozent bis 16,4 Prozent. Je Aktie verdient Gea 2,54 Euro (+10,5 Prozent). Es soll eine Dividende von 1,30 Euro je Aktie geben, somit ergibt sich eine Rendite von rund 2 Prozent.
2026 soll der Umsatz organisch um 5 Prozent bis 7 Prozent zulegen. Die Marge wird bei 16,6 Prozent bis 17,2 Prozent erwartet. Bis 2030 soll die Marge auf 17 Prozent bis 19 Prozent ansteigen. Dann wird ein Umsatz von mehr als 7 Milliarden Euro prognostiziert.
Die Analysten von mwb research nennen diesen Ausblick ambitioniert, er erscheint jedoch machbar. Wie bisher gibt es von den Experten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Gea. Das Kursziel steht weiter bei 68,00 Euro.
Die Aktien von Gea (WKN: 660200, ISIN: DE0006602006, Chart, News) gewinnen 0,3 Prozent auf 62,30 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 10 Prozent.
