Dürr: Realistische Prognose für 2026
Bei Dürr geht der Umsatz 2026 um fast 3 Prozent auf 4,17 Milliarden Euro zurück. Prognostiziert wurde ein Umsatz von 4,2 Milliarden Euro bis 4,6 Milliarden Euro. Beim bereinigten EBIT gibt es ein Plus von 19 Prozent auf 232 Millionen Euro, daraus resultiert eine Marge von 5,6 Prozent. Hier lag der Zielkorridor bei 4,5 Prozent bis 5,5 Prozent.
Netto gibt es einen Gewinn von 203,3 Millionen Euro. Die entsprechende Prognose stand bei 120 Millionen Euro bis 170 Millionen Euro. Der Buchgewinn durch den Verkauf der Umwelttechnologie-Sparte liegt mit 227 Millionen Euro über den Erwartungen. Die Verschuldung wird von 331 Millionen Euro auf 66 Millionen Euro reduziert.
2026 erwartet Dürr einen Umsatz von 3,9 Milliarden Euro bis 4,3 Milliarden Euro. Der Auftragseingang wird bei 3,8 Milliarden Euro bis 4,2 Milliarden Euro gesehen. Es soll 2026 eine EBIT-Marge von 5,0 Prozent bis 6,5 Prozent geben. In 2027 soll sich das Wachstum beschleunigen.
Die Analysten von mwb research erneuern die Kaufempfehlung für die Aktien von Dürr. Das Kursziel steht weiter bei 35,00 Euro.
Erwartet wird von den Analysten im laufenden Jahr ein Umsatz von 4,27 Milliarden Euro bei einer Marge von 5,9 Prozent. Die Schätzungen für 2027 stehen bei 4,46 Milliarden Euro bzw. 6,3 Prozent.
Die Aktien von Dürr (WKN: 556520, ISIN: DE0005565204, Chart, News) gewinnen 0,7 Prozent auf 20,55 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten gibt das Papier 19 Prozent nach.
