Pfisterer steigert Cashflow - Ausblick kommt im April
Der Winterbacher Energieinfrastruktur-Konzern Pfisterer hat 2025 den Umsatz um 17 Prozent auf rund 450 Millionen Euro gesteigert, das adjustierte EBITDA legte um 24 Prozent auf rund 80 Millionen Euro zu. Der operative Cashflow kletterte von 42,6 auf rund 58 Millionen Euro. Für das vierte Quartal meldet das Unternehmen aus Winterbach einen Umsatz von über 120 Millionen Euro – ein Plus von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Pfisterers Auftragseingang stieg um rund 30 Prozent auf knapp 550 Millionen Euro, der Auftragsbestand wuchs zum Jahresende um knapp 40 Prozent auf fast 335 Millionen Euro. Die Investitionen verdoppelten sich auf über 38 Millionen Euro, unter anderem für den Bau eines HVDC-Labors und die vollständige Übernahme von Power CSL.
„Wir verfolgen einen ausgewogenen Ansatz bei der Steuerung von Wachstum und Profitabilität. Unsere strategischen Schwerpunkte liegen dabei auf der weiteren Stärkung der Kapazitäten des Kerngeschäfts in bestehenden Märkten, der gezielten Erweiterung der Präsenz in ausgewählten Regionen sowie dem konsequenten Vorantreiben technologischer Innovationen, wie zum Beispiel im Bereich der Hochspannungs-Gleichstrom-Technologie (HVDC)”, so Johannes Linden, Mitglied des Vorstands und Sprecher der Pfisterer Holding SE.
Endgültige geprüfte Zahlen sowie den Ausblick auf 2026 will Pfisterer am 15. April 2026 vorlegen.
Die Pfisterer Holding Aktie notiert bei 75,00 Euro mit 0,53 Prozent im Minus.
