Jost Werke: Klares Plus beim Kursziel der Aktie
Im Rahmen einer Branchenstudie kümmern sich die Analysten der Deutschen Bank um die Aktien der Jost Werke. Im vierten Quartal verbessert sich der Umsatz um 70,7 Prozent auf 386,6 Millionen Euro. Hier muss die Übernahme der Hyva Gruppe berücksichtigt werden. Um diese bereinigt meldet Jost ein Umsatzplus von 14,6 Prozent. Beim bereinigten EBIT gibt es ein Plus von 95,0 Prozent auf 35,2 Millionen Euro. Die EBIT-Marge steigt von 8,0 Prozent auf 9,1 Prozent an.
2025 kann Jost Werke den Umsatz somit um 43,5 Prozent auf 1,534 Milliarden Euro steigern. Erwartet wurde ein Plus von 40 Prozent bis 50 Prozent. Das bereinigte EBIT legt um 28,6 Prozent auf 145,2 Millionen Euro zu. Das entspricht einer Marge von 9,5 Prozent (Vorjahr: 10,6 Prozent). Damit werden die Erwartungen klar erfüllt. Man wollte das EBIT um 23 Prozent bis 28 Prozent steigern.
Vor allem im EMEA-Raum ist es gut gelaufen. Die Analysten verweisen auf den Produktmix und auf die Erfolge im Wartungsbereich.
Sie bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Jost Werke. Das Kursziel wird von 63,00 Euro auf 74,00 Euro angehoben.
Verstärkte Impulse aus den USA sollten ab dem zweiten Quartal merkbar sein. Auftrieb geben kann auch die Prognose für 2026, die im März ansteht.
Die Aktien von Jost Werke (WKN: JST400, ISIN: DE000JST4000, Chart, News) gewinnen 2,5 Prozent auf 66,20 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 37 Prozent.
