Deutsche Pfandbriefbank: Minus 10 Prozent
Am 5. März wird die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) ihre Zahlen für 2025 präsentieren. Erste Daten sind jedoch seit Freitag bekannt. So meldet die pbb einen Vorsteuerverlust von 250 Millionen Euro (2024: +104 Millionen Euro). Der Rückzug aus dem US-Geschäft sorgt für das deutliche Minus.
2026 will die pbb vor Steuern wieder schwarze Zahlen schreiben. 30 Millionen Euro bis 40 Millionen Euro werden angepeilt. Damit wird der Konsens jedoch verfehlt.
Erst 2028 wird man operative Erträge von 600 Millionen Euro und ein RoTE von 8 Prozent erreichen können. Bisher sollten diese Ziele 2027 machbar sein. 2026 sollen die operativen Erträge zwischen 375 Millionen Euro und 425 Millionen Euro liegen. Die Erholung an den Märkten verläuft schleppender als erwartet.
Nach diesen Nachrichten nehmen die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für die Aktien von pbb von 5,00 Euro auf 4,50 Euro zurück. Wie bisher gibt es eine Halteempfehlung für die Aktie.
Die Aktien der Deutsche Pfandbriefbank (WKN: 801900, ISIN: DE0008019001, Chart, News) verlieren 0,6 Prozent auf 3,748 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie 10 Prozent nachgegeben. Blickt man zwölf Monate zurück, liegt das Minus bei 38 Prozent.
