Ottobock: Analysten melden sich zu Wort
Die Zahlen von Ottobock werden am Markt stark diskutiert. Der Medizintechnikkonzern steigert 2025 den Umsatz um fast 12 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA legt um 29,5 Prozent auf 415 Millionen Euro zu.
2026 will Ottobock um 5 Prozent bis 8 Prozent wachsen. Die bereinigte EBITDA-Marge soll bei mehr als 26,5 Prozent (2025: 26,0 Prozent) liegen.
Die Analysten der UBS sprechen von einem starken zweiten Halbjahr. Die Prognose für 2026 kommt hingegen nicht sehr gut an. Sie bestätigen das Rating „neutral“ für die Aktien von Ottobock. Das Kursziel steht unverändert bei 74,00 Euro.
Die Experten von Jefferies sehen das Kursziel für die Ottobock-Aktien bei 84,00 Euro. Sie erneuern die Kaufempfehlung für den Titel. Das Ergebnis liegt über ihren Erwartungen.
Von den Experten von Goldman Sachs gibt es ebenfalls weiter eine Kaufempfehlung für die Aktie bei einem Kursziel von 100,00 Euro. Auch hier wird die Prognose leicht kritisiert. Dies gilt vor allem für den Umsatzausblick. Der Konsens könnten leicht zurückgehen.
Die Aktien von Ottobock (WKN: BCK222, ISIN: DE000BCK2223, Chart, News) verlieren 3,4 Prozent auf 55,90 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie 14 Prozent nachgegeben.

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