Mensch und Maschine: Eine unverständliche Schwäche
2025 steigert Mensch und Maschine das EBIT um 5,6 Prozent auf 49,1 Millionen Euro. Beim Nettogewinn geht es um 4,0 Prozent auf 31,7 Millionen Euro nach oben. Es soll eine Dividende von 2,00 Euro (Vorjahr: 1,85 Euro) je Aktie geben. Damit würde sich die Dividende gegenüber 2014 verzehnfachen. Die Rendite kommt auf 5,2 Prozent. Insgesamt liegen die Zahlen jedoch leicht unter den Erwartungen.
Bis 2030 will Mensch und Maschine den Gewinn verdoppeln. Demnach muss das Plus jährlich im Schnitt um 15 Prozent ansteigen. Wie stark der Gewinn 2026 zulegen soll, wird nicht gesagt. Dazu könnte es am 17. März weitere Informationen geben.
Die Analysten von SMC rechnen 2026 mit einem EBIT von 57,9 Millionen Euro und einem Gewinn von 37,9 Millionen Euro. 2027 sollen die Werte bei 65,5 Millionen Euro bzw. 42,6 Millionen Euro liegen.
Unverändert gibt es von den Analysten das Rating „strong buy“ für die Aktien von Mensch und Maschine. Das Kursziel sinkt leicht von 70,00 Euro auf 68,00 Euro.
Der Kurs der Aktie hat zuletzt unter der Schwäche einiger Software-Papiere gelitten. Für die Experten ist die unverständlich.
Die Aktien von Mensch und Maschine (WKN: 658080, ISIN: DE0006580806, Chart, News) notieren unverändert bei 38,35 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 25 Prozent verloren.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Mensch und Maschine Software SE.

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