Eckert&Ziegler: Radiopharma als Treiber
Im vierten Quartal verbessert Eckert&Ziegler den Umsatz um 9 Prozent auf 87,9 Millionen Euro. Dabei haben Währungsschwankungen einen höheren Umsatz verhindert. Das bereinigte EBIT legt um 41 Prozent auf 27,2 Millionen Euro zu. Die Analysten von NuWays rechneten mit 91,3 Millionen Euro bzw. 23,2 Millionen Euro.
Für das laufende Geschäftsjahr prognostizieren die Analysten ein Umsatzplus von 7 Prozent, im Bereich Radiopharma soll sich der Umsatz um 12 Prozent erhöhen.
Unterdessen setzt man größere Hoffnungen auf China, dort könnten sich neue Märkte öffnen. Auch dürfte es bei den therapeutischen Maßnahmen rund um Prostatakrebs einiges an Bewegung geben. Hier steigt das Marktpotenzial ebenfalls an.
Wie bisher sprechen die Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Eckert&Ziegler aus. Das Kursziel sehen sie weiter bei 23,00 Euro.
2026 soll der Umsatz bei 334,3 Millionen Euro (2025: 312,0 Millionen Euro) liegen. Das EBIT soll von 70,3 Millionen Euro auf 75,1 Millionen Euro ansteigen.
Die Aktien von Eckert&Ziegler (WKN: 565970, ISIN: DE0005659700, Chart, News) verlieren 0,5 Prozent auf 14,73 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie fast 30 Prozent nachgegeben.
