SAP: Geschäftsdynamik und KI als Impulsgeber
Nach den Zahlen zum vierten Quartal von SAP haben Analysten der Deutschen Bank CEO Christian Klein nach London zu Investorengesprächen begleitet. Das deutliche Kursminus nach den Zahlen ist aus Sicht der Experten übertrieben. Sie sehen es als positives Zeichen, dass die Unternehmensführung in der Folge SAP-Aktien erworben hat. Die Vorstände Sebastian Steinhäuser und Dominik Asam haben Ende Januar Aktie im Volumen von rund 1,36 Millionen Euro erworben.
Die Gespräche in Großbritannien sind konstruktiv verlaufen, die Stimmung war besser als gedacht. Insgesamt wird dadurch der positive Eindruck der Analysten gefestigt. Dabei spielen Investitionsmöglichkeiten, die Geschäftsdynamik und die KI wichtige Rollen.
Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von SAP. Das Kursziel für den Titel sehen die Analysten weiter bei 220,00 Euro.
Für die Analysten ist die Bewertung der SAP-Aktie attraktiv. Außerdem sind die Walldorfer für sie im KI-Wettlauf gut positioniert.
Die Aktien von SAP (WKN: 716460, ISIN: DE0007164600, Chart, News) geben 3,2 Prozent auf 161,64 Euro nach. In den vergangenen vier Wochen ergibt sich ein Minus von 20 Prozent. Blickt man zwölf Monate zurück, liegt das Minus der Aktie bei 37 Prozent.
