SBF setzt auf Wachstumsfelder Sicherheit und kritische Infrastruktur
Die SBF AG erwartet für das Geschäftsjahr 2026 einen Umsatz zwischen 38 und 45 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 1,8 bis 4,4 Millionen Euro. Grundlage der Prognose des Leipziger Unternehmens vom Freitag ist der bestehende Auftragsbestand bei gleichzeitig herausforderndem wirtschaftlichem Umfeld.
„Diverse wirtschaftliche und politische Unsicherheiten lassen Marktteilnehmer zögern und ihre Entscheidungen über Aufträge verschieben. Dennoch sind wir optimistisch für die Entwicklung von SBF. Wir haben uns eine starke Marktposition mit engen Kundenbeziehungen aufgebaut”, so Robert Stöcklinger, Vorstand der SBF AG.
Trotz verschobener Aufträge infolge gesamtwirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten verfügt SBF über einen Auftragsbestand von mehr als 100 Millionen Euro. Dieser bilde die Basis für eine stabile Umsatzentwicklung und solle in Verbindung mit strikter Kostendisziplin eine stabile EBITDA-Entwicklung ermöglichen, so SBF.
SBF ist in den Geschäftsfeldern Schienenfahrzeuge, Beleuchtung sowie Sensorik und Elektromechanik tätig und adressiert unter anderem die Endmärkte Bahn, Kommunen und Industrie. Strategische Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Sicherheit und kritische Infrastruktur, wodurch Erlöse aus unterschiedlichen Märkten erzielt werden.
Die SBF Aktie (WKN: A2AAE2, ISIN: DE000A2AAE22, Chart, News) notiert bei 4,96 Euro mit 1,78 Prozent im Minus.
