BASF: Analysten sorgen sich
China ist für BASF ein wichtiger Markt. Allerdings wächst dort die Konkurrenz, das Angebot wird immer größer. Das belastet die dortigen Geschäfte. Der Staat will jedoch die Überkapazitäten in wichtigen Branchen abbauen. Das soll zu höheren Gewinnen und mehr Wachstum führen. Davon dürfte BASF profitieren. Ob der Plan letztlich Wirkung zeigt, ist hingegen ungewiss. Somit bleiben die Unsicherheiten zunächst bestehen.
Die Analysten von J.P. Morgan bestätigen daher das Rating „underweight“ für die Aktien von BASF. Ein Kursziel nennen die Experten bei ihrer aktuellen Analyse nicht.
Mit „equal weight“ bewerten unterdessen die Experten von Barclays die Aktien von BASF. Hier stand das Kursziel bisher bei 41,00 Euro. Es sinkt in der neuen Studie auf 40,00 Euro.
Die Briten blicken in ihrer Studie auf die Chemiebranche in Europa. Dort sehen sie für das neue Jahr eher einen negativen Trend. BASF zählt in dieser Studie nicht zu den Favoriten der Analysten. Hier werden unter anderem Air Liquide und Novonesis genannt.
Die Aktien von BASF (WKN: BASF11, ISIN: DE000BASF111, Chart, News) verlieren 2,9 Prozent auf 44,96 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten kommt die Aktie auf ein Plus von 2 Prozent.
