Verve: Analysten sehen massive Chancen
In den ersten drei Quartalen steigert Verve den Umsatz von 292,78 Millionen Euro auf 325,2 Millionen Euro. Das EBITDA geht von 84,45 Millionen Euro auf 76,31 Millionen Euro zurück. Hier spielen Wechselkursschwankungen und Kostenoptimierungsmaßnahmen eine Rolle. Auch hat man das Sales-Team ausgebaut.
Unterm Strich meldet Verve einen Verlust von 2,99 Millionen Euro nach +14,49 Millionen Euro im Vorjahr. Die Abschreibungen legen von 28,1 Millionen Euro auf 36,49 Millionen Euro zu.
Für das laufende Jahr rechnet Verve mit einem Umsatz von 560 Millionen Euro bis 580 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA wird bei 125 Millionen Euro bis 140 Millionen Euro gesehen. Die Analysten von GBC halten einen Umsatz von 571,05 Millionen Euro für realistisch. 2026 soll der Umsatz bei 750,37 Millionen Euro, 2027 bei 875,95 Millionen Euro liegen.
Unverändert sprechen sie eine Kaufempfehlung für die Aktie aus. Das Kursziel steht weiter bei 7,95 Euro.
Die Aktien von Verve (WKN: A3D3A1, ISIN: SE0018538068, Chart, News) geben 0,2 Prozent auf 1,71 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie 51 Prozent verloren.
