Rheinmetall: Die nächsten Aufträge stehen an
Mitte August hat die deutsche Bundesregierung ihren geplanten Verteidigungshaushalt für 2026 vorgestellt. Das Verteidigungsbudget soll demnach von 86,5 Milliarden Euro auf 108 Milliarden Euro ansteigen. Große Summen sind dabei für den Kauf von Munition und Fahrzeugen vorgesehen. Noch ist das Budget nicht beschlossen, letztlich muss das Parlament darüber entscheiden.
Die Analysten der Deutschen Bank glauben jedoch, dass dieser Haushalt erneut positive Auswirkungen auf die Geschäfte von Rheinmetall haben dürfte. Die kommenden Bestellungen dürften den Umsatz von Rheinmetall weiter positiv beeinflussen. Schon im ersten Halbjahr 2026 dürfte es eine Reihe von neuen Aufträgen für Rheinmetall aus Deutschland geben.
Die Analysten bestätigen daher die Kaufempfehlung für die Papiere von Rheinmetall. Das Kursziel für den Titel sehen die Analysten weiter bei 1.950,00 Euro.
Die Aktien von Rheinmetall (WKN: 703000, ISIN: DE0007030009, Chart, News) gewinnen 3,4 Prozent auf 1.692,50 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten schafft die Aktie ein Plus von 201 Prozent.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Rheinmetall.
