Homann Holzwerkstoffe will in die USA gehen
Homann Holzwerkstoffe spricht von einer robusten Geschäftsentwicklung im abgelaufenen Jahr. Der Umsatz legt von 354,5 Millionen Euro auf 369,9 Millionen Euro zu. Das bereinigte operative EBITDA verbessert sich von 55,2 Millionen Euro auf 56,3 Millionen Euro. Das ausgewiesene EBITDA sinkt von 62,9 Millionen Euro auf 56,9 Millionen Euro. Der Gewinn geht von 23,7 Millionen Euro auf 14,2 Millionen Euro zurück. Die Eigenkapitalquote steht bei 33,2 Prozent (Vorjahr: 31,1 Prozent).
Geschäftsführer Fritz Homann sagt: „Das Jahr 2024 war geprägt von weiterhin herausfordernden Marktbedingungen, insbesondere durch den Preisdruck für unsere Kernprodukte. Umso mehr freut uns, dass es uns gelungen ist, sowohl im Absatz als auch bei den Erlösen weiter zu wachsen – und das trotz des verzögerten Produktionsstarts in Litauen.“
In naher Zukunft will Homann Holzwerkstoffe in die USA gehen und im Südosten der Vereinigten Staaten einen weiteren Produktionsstandort errichten.
2025 will Homann den Umsatz leicht steigern. Das operative EBITDA wird auf dem Niveau von 2024 gesehen.
Die Anleihe von Homann notiert bei 99,0 Prozent.
