Rheinmetall: Hacker greifen an
Bei Rheinmetall gibt es seit dem 24. September eine Attacke einer Schadsoftware. Über die Verursacher gibt es keine Informationen. Betroffen ist der Bereich Automotive in den Werken in Brasilien, Mexiko und USA. Derzeit sind in diesen Standorten die betrieblichen Prozesse stark zerstört. Weitere IT-Systeme von Rheinmetall sind anscheinend nicht betroffen.
Man arbeitet an der Lösung der Störung. Wie lange die Störung anhalten wird, ist jedoch unklar. Wahrscheinliche Szenarien kommen auf einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen. Aber der zweiten Woche kann dies das Ergebnis wöchentlich mit 3 Millionen Euro bis 4 Millionen Euro belasten.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Rheinmetall.
