BHP Billiton - Entwicklung des Kaliprojekts Jansen vor dem Aus?
Es scheint immer unwahrscheinlicher zu werden, dass der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Billiton (WKN 908101) die Expansionspläne für sein Kaliprojekt Jansen in Kanada umsetzen wird. Das berichtet zumindest The Australian.
In dem Bericht hieß es, BHPs CEO Andrew Mackenzie habe gegenüber australischen Investoren Bemerkungen fallen lassen, die Zweifel am Engagement des Konzerns in Bezug auf die Entwicklung des Projekts aufkommen ließen.
Mackenzie hatte die Anleger erneut über die geplante Senkung der Investitionsaufwendungen von 4 Mrd. Dollar im kommenden Jahr und von weiteren 15 Mrd. Dollar in den darauf folgenden zwei oder drei Jahren informiert. Obwohl Mackenzie ihnen gegenüber Kommentare dazu abgab, dass man die Ausgaben für Jansen „auffrischen” werde, glauben deshalb Analysten von JP Morgan, dass das Projekt in Übereinstimmung mit den übergeordneten Sparplänen auf Eis gelegt werden wird.
Bereits vor einem Jahr hatte Konkurrent und eines der führenden Unternehmen der Kalibranche PotashCorp of Saskatchewan (WKN 878149) erklärt, dass man nicht überrascht wäre, sollte BHP die Entwicklung von Jansen verlangsamen, da derzeit ein Kaliüberangebot bestehe.
In dem Bericht hieß es, BHPs CEO Andrew Mackenzie habe gegenüber australischen Investoren Bemerkungen fallen lassen, die Zweifel am Engagement des Konzerns in Bezug auf die Entwicklung des Projekts aufkommen ließen.
Mackenzie hatte die Anleger erneut über die geplante Senkung der Investitionsaufwendungen von 4 Mrd. Dollar im kommenden Jahr und von weiteren 15 Mrd. Dollar in den darauf folgenden zwei oder drei Jahren informiert. Obwohl Mackenzie ihnen gegenüber Kommentare dazu abgab, dass man die Ausgaben für Jansen „auffrischen” werde, glauben deshalb Analysten von JP Morgan, dass das Projekt in Übereinstimmung mit den übergeordneten Sparplänen auf Eis gelegt werden wird.
Bereits vor einem Jahr hatte Konkurrent und eines der führenden Unternehmen der Kalibranche PotashCorp of Saskatchewan (WKN 878149) erklärt, dass man nicht überrascht wäre, sollte BHP die Entwicklung von Jansen verlangsamen, da derzeit ein Kaliüberangebot bestehe.

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