Asian Bamboo: Schwarze Zahlen im ersten Quartal
Der chinesische Agrarkonzern Asian Bamboo hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Umsatzrückgang von 5,0 Millionen Euro auf 4,6 Millionen Euro verzeichnet. Unter dem Strich steht ein Gewinn von 1,2 Millionen Euro, nachdem man im Vorjahresquartal noch einen Verlust von 12 Millionen Euro geschrieben hatte. Hintergründe der Ergebnisverbesserung seien unter anderem die Kostenkontrolle sowie sinkende Abschreibungen, meldet Asian Bamboo am Dienstag. Beim Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit meldet die Gesellschaft einen Zufluss von 2,5 Millionen Euro nach 3,2 Millionen Euro Abfluss im Vorjahresquartal.
„Die Unternehmensleistung war im Berichtszeitraum weiterhin unbefriedigend“, heißt es von Seiten Asian Bamboos, die sich nach hohen Verlusten in einer tiefgreifenden Restrukturierung befinden. Vor zwei Wochen hatten die Chinesen erst ihre Bilanz für 2013 vorgelegt – mit tiefroten Zahlen.
Der Aktienkurs von Asian Bamboo notiert am Dienstagvormittag bei 1,08 Euro mit 2,95 Prozent im Plus.
