Amalphi: Auftrag vom Deutschen Bundestag
Der Bürsenkandidat Amalphi hat einen Auftrag des Deutschen Bundestages erhalten. Das Volumen liege „im höheren fünfstelligen Bereich“, so das Unternehmen. Es sei „gelungen, für größere Storage-Einheiten des Herstellers Hewlett Packard (EVAs) einen Servicevertrag abzuschließen“, so Amalphi. Das Unternehmen hatte in den vergangenen Wochen bereits Aufträge im jeweils mittleren bis höheren sechsstelligen Bereich von einer Hotelkette und einem Bankhaus gemeldet.
Die Gesellschaft hatte eigentlich einen Börsengang im Laufe des zweiten Quartals geplant, wir berichteten. Ziel solle der Entry Standard sein, hieß es im April von Seiten der Gesellschaft. Bislang ist der Sprung an die Börse allerdings nicht erfolgt.

