H. C. Starck (IPO): Ex-Bayer-Sparte mit Börsenambitionen
Im Herbst soll H. C. Starck an die Börse gehen. Dies meldet die „Börsen-Zeitung“. Starck gehörte bis 2007 zu Bayer, inzwischen ist der Spezialchemiekonzern im Besitz von zwei US-Beteiligungsgesellschaften. Offenbar laufen die IPO-Vorbereitungen bereits. Die Bewertung soll bei bis zu 1,5 Milliarden Euro liegen.
Sitz von H. C. Starck ist Goslar. Das Unternehmen beschäftigt etwa 2.700 Mitarbeiter an 12 Standorten. Produziert werden verschiedenste Metall- und Keramikpulver. 2010 lag der Umsatz bei 689 Millionen Euro (+59 Prozent).

