ThyssenKrupp (IPO): Banken suchen Lösung
ThyssenKrupp hat laut Medienberichten zwei Banken beauftragt, nach einer Lösung für die Edelstahlsparte zu suchen. Dies meldet die Nachrichtenagentur „Reuters“. Sie beruft sich auf mit dem Vorgang vertraute Personen.
Demnach sollen Experten der Deutschen Bank und der Citi prüfen, ob die Sparte verkauft werden soll, ob es zu einer Abspaltung kommt oder ob ein Börsengang die sinnvollste Lösung ist. Vom Unternehmen gibt es dazu keine Stellungnahme. Man hatte bereits früher gesagt, dass man sich mittelfristig von dem Bereich trennen wolle.
Allgemein wird ein IPO als wahrscheinlich angesehen. Ein solcher Börsengang könnte 2012 erfolgen.
Der Edelstahl-Bereich machte zuletzt einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro.

