Premiere: Rettung durch Kapitalerhöhung
Eine Kapitalerhöhung soll den kurzfristigen Finanzierungsbedarf von Premiere decken. Dazu werden bis zu 10,2 Millionen Aktien ausgegeben. Altaktionäre können für 11 alte Aktien ein neues Papier kaufen. Der Bezugspreis beträgt mindestens 3,19 Euro. Endgültig wird dieser am 8. Januar festgestellt werden.
Die Kapitalerhöhung soll rund 25 Millionen Euro bringen. Nach den vorliegenden Zahlen kann sie jedoch brutto bis zu 32,5 Millionen Euro hereinholen. Vom Altaktionär News Corp gibt es die Zusage zur Zeichnung von Aktien, bis der Betrag von 25 Millionen Euro erreicht ist. Gleichzeitig gibt es von einem Bankenkonsortium im Januar einen Kredit von 25 Millionen Euro. Damit sind kurzfristige Probleme von Premiere offenbar gelöst.
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