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K+S: Konservative Prognose

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14.03.2019 11:46 - Autor: Johannes Stoffels ... auf Twitter

K+S rechnet für das laufende Jahr mit einem EBITDA zwischen 700 Millionen Euro und 850 Millionen Euro. Der Konsens steht bei 837 Millionen Euro. Auf einer Telefonkonferenz mit den Verantwortlichen von K+S ist zwischen den Zeilen herauszuhören, dass die eigene Prognose als konservativ angesehen werden könnte. Es kann ein deutliches Aufwärtspotenzial bei der Prognose geben, zumal das Salzgeschäft im ersten Quartal gut angelaufen ist.

Für die Analysten von Baader bleibt es nach diesen Äußerungen bei der Kaufempfehlung für die Aktien von K+S. Das Kursziel für die Papiere des Kali- und Salz-Produzenten sehen die Experten weiter bei 19,00 Euro.

In Europa geht die Nachfrage nach Kali nach oben. Das kann auch entsprechende Auswirkungen auf den Preis haben. Im aktuellen Modell der Analysten wird für 2019 mit einem EBITDA von 772,1 Millionen Euro gerechnet.

Der Kurs von K+S gewinnt am Mittag 7,6 Prozent auf 16,52 Euro. Damit reagiert der Markt positiv auf die aktuellen Zahlen von K+S.

K+S: 2018 nicht so schlimm wie erwartet - Aktie steigt, Dividende sinkt

Der Rohstoffkonzern K+S hat am Donnerstag seine Zahlen für 2018 vorgelegt. Beim Umsatz meldet das Unternehmen aus Kassel einen Anstieg von 3,6 Milliarden Euro auf 4,0 Milliarden Euro. Auf EBITDA-Basis ist der Gewinn prozentual schwächer gestiegen, hat sich von 577 Millionen Euro auf 606 Millionen Euro erhöht. „Belastet wurde das EBITDA vor allem von der lang anhaltenden Hitzewelle und extremen Trockenheit in Deutschland im vergangenen Jahr, die zu erheblichen Produktionsausfällen im Werk Werra geführt haben”, so K+S zur operativen Ergebnisentwicklung. Erstmals ein positives EBITDA sei beim neuen kanadischen Standort Bethune erzielt worden, heißt es zudem von Seiten des hessischen Konzerns.

Aktionäre des Unternehmens sollen eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro je K+S Aktie erhalten - das sind 10 Cent weniger als zuvor, trotz einer höheren Ausschüttungsquote. Unter dem Strich sank der K+S-Gewinn je Aktie im vergangenen Jahr von 0,76 Euro auf 0,45 Euro.

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