Siemens Gamesa zieht Rekordauftrag an Land

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Nachricht vom 31.01.2019 31.01.2019 (www.4investors.de) - Der Windenergie-Anlagenbauer Siemens Gamesa hat einen Großauftrag aus Indien erhalten: „Der Auftrag umfasst zwei schlüsselfertige Windprojekte, die in den Staaten Gujarat und Karnataka entwickelt werden”, meldet das Unternehmen am Donnerstag. Für Siemens Gamesa bedeutet die Lieferung von Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 567 Megawatt einen Rekordauftrag aus Indien. Beauftragt wurden 270 Windturbinen des Typs SG 2.1-122, Auftraggeber ist ReNew Power.

Beide Projekte sind im jüngst von Siemens Gamesa veröffentlichten Auftragseingang für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 allerdings bereits enthalten. Seine Quartalszahlen hatte der Windenergiekonzern vor zwei Tagen vorgelegt, wir berichteten.

„Gemäß der Vereinbarung mit ReNew Power wird Siemens Gamesa die Infrastruktur für die Installation und den Betrieb beider Windkraftwerke bereitstellen”, heißt es von Seiten der Gesellschaft. Angaben zu finanziellen Details des Auftrags macht Siemens Gamesa allerdings nicht. Beide Projekte sollen im kommenden Jahr in Betrieb gehen. (Redakteur: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter )


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PfeilbuttonMensch und Maschine: „Auf Jahre hinaus Umsatzzuwächse oberhalb von 10 Prozent“

Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag aus der 4investors-Redaktion
Siemens Gamesa: Zwei Seiten der Medaille
29.01.2019 - Zwar hat Siemens Gamesa heute mit den Zahlen die Erwartungen der Börse nicht erfüllt, dennoch liegt die Aktie des Windenergieunternehmens aktuell fast 10 Prozent im Plus. Die Medaille hat zwei Seiten, denn trotz eines schwächer als erwarteten Jahresstarts hat die Gesellschaft den Sprung zurück in die Gewinnzone geschafft. Siemens Gamesa beziffert den Quartalsüberschuss auf 18 Millionen Euro, nachdem im Vorjahresquartal noch 35 Millionen Euro Verlust angefallen waren. Den Umsatz hat die Siemens-Tochter um 6 Prozent auf 2,26 Milliarden Euro gesteigert, während der operative Gewinn um 13 Prozent auf 40 Millionen Euro gestiegen ist.

An den Zielen für das Geschäftsjahr 2018/2019 rüttelt die Gesellschaft trotz der schwächer als erwarteten Entwicklung zum Geschäftsjahresauftakt nicht. Der Umsatz soll auf eine Summe zwischen 10 Milliarden Euro und 11 Milliarden Euro steigen, während die operative Gewinnspanne zwischen 7,0 Prozent und 8,5 Prozent liegen soll.

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