BMW: Wachstumsimpulse aus Europa

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Nachricht vom 12.07.2018 12.07.2018 (www.4investors.de) - Der Autobauer BMW meldet für den Juni gruppenweit einen Absatzzuwachs um 2,7 Prozent auf 238.920 Fahrzeuge. In der Kernmarke BMW wurde ein Absatzplus von 4 Prozent auf 200.610 Autos verzeichnet, davon 13.806 Exemplare elektrifiziert (+47,6 Prozent). Dagegen fiel der Absatz beim Autobauer Mini um 3,8 Prozent auf 37.955 Automobile. „Mit unserer starken Absatzentwicklung im Juni haben wir 35 Wachstumsquartale in Folge erreicht und sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Durch die hochlaufende Produktion des BMW X3 in China und Südafrika werden wir in der Lage sein, die starke Kundennachfrage für unsere begehrten X Modelle zu bedienen”, sagt Konzern-Vertriebsvorstand Pieter Nota zu den Zahlen.

Die Wachstumsimpulse für den Absatz der Münchener kamen diesmal aus Europa: In Deutschland hat BMW einen Absatzzuwachs um 10,9 Prozent auf 30.733 Autos verzeichnet, europaweit kletterte das Volumen um 5,9 Prozent auf 115.183 Autos. In China blieb der Absatz mit 50.931 Exemplaren weitgehend konstant, ebenso in den USA mit 33.553 Fahrzeugen. (Redakteur: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter )



Lesen Sie hierzu auch folgenden Beitrag aus der 4investors-Redaktion
Handelskrieg USA - China: BMW und Mercedes-Benz sind besonders exponiert - Commerzbank Kolumne
12.07.2018 - Der Handelskrieg zwischen den USA und China hat die nächste Eskalationsstufe erreicht. Betroffen von den jüngsten Strafzöllen sind insbesondere BMW und Mercedes-Benz, die einen Teil ihrer Fahrzeugpallette in den USA produzieren und von dort nach China exportieren. Unter den zehn sich am besten verkaufenden Autos in China, die US-Importe sind, befinden sich allein sechs Modelle der beiden Premiumhersteller. Zudem sind es ausgerechnet die besonders hochmargigen Geländewagen der zwei Premiummarken, die nun unter den erhöhten Zöllen leiden, da Wettbewerber (wie beispielsweise Audi - der Export erfolgt aus anderen Ländern) nicht von den erhöhten Tarifen betroffen sind.

Anleihen


Euroraum: Industrieproduktion (Mai), 11:00 Uhr
USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe, 14.30 Uhr
USA: Verbraucherpreise (Juni), 14:30 Uhr

Die Sorgen vor einer Ausweitung des Handelskonflikts haben die Rentenmärkte gestern überwiegend freundlich tendieren lassen. Die US-Regierung hat eine weit... 4investors-News weiterlesen.

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