Maricann Group Inc.: Nach Übernahmeangebot an Aphria, Analysten sehen die Wayland Group (ehemals Maricann), als ein potenzielles Übernahmeziel an!

Nachricht vom 10.01.201910.01.2019 (www.4investors.de) -






DGAP-Media / 10.01.2019 / 08:29

Unternehmen: Wayland Group (ehemals Maricann Group Inc.)WKN: A2DQR6

Anlass des Berichts: Update

Empfehlung: Strong Buy

Kursziel mittelfristig: 3,00 EURKursziel langfristig: 5,00 EUR
Nach Übernahmeangebot an Aphria, Analysten sehen die Wayland Group (ehemals Maricann), als ein potenzielles Übernahmeziel an!
Heute wollen wir Ihnen einen interessanten, übersetzten Artikel des kanadischen Analysten Benjamin Smith zur Verfügung stellen. Aufgrund der internationalen Präsenz hält er die Maricann Group (WKN A2DQR6), welche sich in Kürze in Wayland Group umbenennen wird, für ein wahrscheinliches Übernahmeziel eines in den US-Bundesstaaten tätigen Unternehmens.

Dies verwundert uns keines Falls, nach der kürzlichen Genehmigung von Health Kanada, wird man in den kommenden Wochen die Phase 1 der hocheffizienten Cannabisproduktionsstätte in Langton, Ontario abschließen. Das Management rechnet mit einem Umsatz von über 160 Mio. CAD im Jahr 2019, die Produktionskosten werden die branchenweit niedrigsten sein, denn die Produktionsanlagen sind voll automatisiert und es wird nur sehr wenig Personal benötigt.

Derzeit werden die meisten Cannabisunternehmen mit dem 10 bis 20-fachen ihres prognostizierten Jahresumsatzes gehandelt, die Maricann Group (WKN A2DQR6), wird derzeit an der Börse mit ca. 200 Mio. CAD bewertet, dies entspricht nicht mal den 2-fachen des prognostizierten Jahresumsatzes, deshalb sind wir der Meinung, dass früher oder später eine gravierende Neubewertung fällig ist oder das günstige Kursniveau alsbald einen Übernahmekrieg auslösen wird.

Es bleibt spannenden in den kommenden Wochen und Monaten, denn auch die Vergabe der ersten deutschen Cannabisanbaulizenzen wird in wenigen Wochen erwartet. Hierbei hat die Maricann Group (WKN A2DQR6) sehr gute Chance eine der wenigen, begehrten Lizenzen zu ergattern, da man bereits einen alten Schlachthof in der Nähe von Dresden gekauft hat, welcher sich hervorragend zum Cannabisanbau umfunktionieren lässt.Übersetzung aus dem Englischen:
Wird Wayland Group (CNSX: WAYL) als nächstes Unternehmen das Akquisitionsinteresse der MSOs erwecken?
Benjamin A. Smith

Könnte Wayland Group (CNSX: WAYL) (OTCMKTS: MRRCF) (FRA: 75M) an der Reihe sein, bei einem in mehreren US-Bundesstaaten tätigen Unternehmen (Multi State Operator, MSO) ein beachtliches Interesse zu erwecken? Angesichts des Übernahmeangebots in Höhe von 2,8 Mio. CAD an Aphria Inc. von Green Growth Brands (GGB) sowie aufgrund anderer unterstützender Variablen, gibt es einen Grund zu glauben, dass dies geschehen könnte.

Als GGB letzte Woche ihr unaufgefordertes Angebot für Aphria vorlegte, sahen dies die meisten als einen Versuch, ein unterbewertetes Unternehmen zu erwerben, das zurzeit angeschlagen ist. Die Ausnutzung des Unglücks anderer durch extrem niedrige Angebote ist ein bewährtes Manöver, das gelegentlich zu erfolgreichen Fusions- und Akquisitionsversuchen am Markt führt. Mittels fast jeder Metrik konstruierte Hindenburgs Bericht Aphria basierend auf Preisen/Umsatz, zukünftiger EV/EBITDA, bestehender Lieferverträge und was auch immer als "unterbewertet" verglichen mit ihren Peers. Nach Entfernung der gesamten Kontroverse sieht Aphria recht positiv aus - falls Peer-Bewertungen Ihre Sache sind.

GGBs Übernahmeangebot markierte jedoch einen weiteren Meilenstein, den zu dieser Zeit fast jeder übersah. Es war der erste große Versuch eines US-amerikanischen MSO, einen lizenzierten kanadischen Produzenten zu erwerben. Bis jetzt waren alle Übernahmeversuche zwischen kanadischen Unternehmen, MSO oder kanadischen und internationalen (ausgenommen USA) Unternehmen. Da GGB jetzt das Eis gebrochen hat, erscheint es logisch, dass grenzüberschreitende Zusammenschlüsse in Schwung kommen.

Alan Brochstein erschien vor Kurzem in Midas Letter RAW, um diese Tatsache mitzuteilen. Außer der Äußerung seiner Ansicht, dass lizenzierte kanadische Produzenten und US-MSO beginnen würden, sich mittels Fusionen zusammenzuschließen, verriet Herr Brochstein ebenfalls, dass ein anderer US-MSO versuchte, ein Angebot für Aphria zu machen. Passen sie auf.

Wenn wir akzeptieren, dass GGB einen unabänderlichen Trend grenzüberschreitender Fusionsaktivitäten ins Rollen gebracht hat, dann sollte Wayland Group sicherlich ein realistisches Akquisitionsinteresse erwecken. Die allgemeine Situation des Unternehmens ist in mehreren Aspekten jener von Aphria ähnlich.

Wir kennen alle Waylands frühere Schwierigkeiten mit dem Nachrichtenzyklus, die letzten Februar ihre aufkeimende Dynamik zerstörte. Obwohl wirklich negative Umstände die kaskadierende Kursentwicklung dann anheizten (außer dem Bericht eines Baissespekulanten), glauben viele, dass Wayland Group hinsichtlich ihrer Bilanzaktiva "unterbewertet" verblieb - ähnlich der heutigen Auffassungen der Investoren von Aphria. Ihr Aktienkurs muss sich noch erholen, 10 Monate nachdem ihr Bought-Deal in Höhe von 70 Mio. Dollar platzte.

Ferner haben Aphria und Wayland Group (in geringerem Grad) beachtliche inländische Produktionskapazitäten, Marken und internationale Präsenz, die MSOs begehren könnten. Da MSOs Investitionsgelder im Inland zum Aufbau US-amerikanischer Betriebe ausgeben, besteht wenig Zeit oder Lust, sich auf das Ausland zu konzentrieren. Irgendwann wird sich das ändern, wenn verfügbare Lizenzen zur Neige gehen und Konkurrenten sich darum bemühen, das erste im Ausland expandierende Unternehmen zu werden. Bis dato gibt es noch keinen MSO-Betreiber mit signifikanter internationaler Präsenz.

MSOs können diese Dynamik durch Akquisition lokaler Assets und organischem Wachstum ändern. Oder sie können durch Akquisition eines Unternehmens mit einem gewissen Wert wie z. B. Wayland Group unverzüglich damit beginnen. Da das "Hockeyschläger"-Wachstum über diesen Sektor hereinbrechen wird, könnte ein schneller Entschluss zum sofortigen internationalen Zugang zu verlockend sein, um sich das entgehen zu lassen.

Beachten Sie, dass unter allen lizenzierten kanadischen Produzenten mit ausgedehnter internationaler Präsenz Wayland Group das einzige Unternehmen ist, das an der Canadian Stock Exchange gehandelt wird. Damit wird die Ausgabe von Aktien umgangen, die man an den großen Börsen (TSX, NYSE, NASDAQ) dekotieren muss, damit sie an einer Junior-Börse gehandelt werden. Den meisten Fonds und Investmentpools ist der Besitz signifikanter Aktienbeteiligungen an Unternehmen verboten, die an Junior-Börsen gehandelt werden.

Wayland Group ist für den Erwerb von Assets bekannt, was sie möglicherweise für das richtige MSO-Angebot geeignet macht. Am 19. Dezember gab das Unternehmen bekannt, dass sein Board of Directors einen Prozess zur Untersuchung von strategischen Alternativen in die Wege geleitet hat einschließlich, aber nicht begrenzt auf die Bewertung der möglichen Ausgliederung und/oder die Börsennotierung ihrer internationalen Assets in Europa. Das Ziel ist, den Wert des ausländischen Asset-Portfolios zu erschließen. Während das Abschöpfen oder die Ausgliederung von Teilen das Hauptziel ist, so kann man sich schwer vorstellen, dass das Unternehmen nicht auf attraktive Gesamtangebote reagieren sollte, falls sie vorgelegt werden sollten.

Letzte Überlegungen

Was auch immer aus GGBs unaufgefordertem Kaufangebot für alle Aktien von Aphria wird, so könnte das Erstere unabsichtlich einen grenzüberschreitenden Konsolidierungstrend in Bewegung gesetzt haben, der lizenzierte kanadische Produzenten und US-amerikanische MSOs als Tanzpartner gegeneinander antreten lässt. Die große Frage ist, ob MSOs in erster Linie kanadische Assets oder länger zyklische internationale Assets suchen, wo die Märkte im Allgemeinen einen höheren Reifegrad erreicht haben. Auf jeden Fall hat Wayland Group mit internationalen Assets, die wesentlich substanzieller sind als bei irgendeinem anderen nahe ihrer Marktkapitalisierung, Eisen in beiden Feuern.

Aus diesen Gründen wäre ich sehr überrascht, wenn Wayland Group keine Aufmerksamkeit - oder eine sich abzeichnende Aufmerksamkeit - von MSOs erhalten würde, die sich nach einer Erweiterung ihrer Präsenz über das Heimatland hinaus umsehen. Im Gegensatz zu größeren lizenzierten kanadischen Produzenten ist es ein realistisches und erreichbares Ziel, das scheinbar viele erreichen könnten.

Original Version:

https://midasletter.com/2019/01/is-wayland-group-cnsxwayl-next-to-receive-mso-acquisition-interest/?fbclid=IwAR1gbNbXMjCsAbDPBbBRNIt4o6IGewI8dKO1gQpUmuBejZy5xAyFB_0olJY

Die kürzliche Argentinien Akquise!

Sensationelle Neuigkeiten unseres Cannabis Top-Picks der kanadischen Maricann Group (WKN A2DQR6) wurden mit der kürzlichen Argentinien Akquise bekannt gegeben. Die Maricann Group (WKN A2DQR6), die sich in Kürze in Wayland Group umbenennen wird, steigt als einer der ersten kanadischen Cannabis Produzenten in den argentinischen Cannabis Markt ein. Mit dem Erwerb einer Anbaufläche von über 819 Hektar, in der für ihre Landwirtschaft bekannte Provinz San Juan, bietet sich für Wayland eine hervorragende Gelegenheit, um vom vor kurzem legalisierten medizinischen Cannabis Markt in Argentinien von Beginn an zu profitieren.

Für die Wayland Group (WKN A2DQR6) ist die Akquisition ein Sensations-Coup, da man erneut als einer der ersten kanadischen Cannabis Unternehmen derart im argentinischen Markt präsent sein wird. Der Vorsprung den Wayland bereits gegenüber der Konkurrenz aufbauen kann dürfte entsprechend groß sein. Da Argentinien bisher nur wenige Lizenzen zum Anbau von medizinischem Cannabis erteilt hat, kann Wayland einen großen Marktanteil im Cannabis Sektor für sich beanspruchen.

Beste Voraussetzungen für Cannabisanbau

Die Provinz San Juan, in der die erworbene Anbaufläche liegt, ist aufgrund der klimatischen Voraussetzungen bestens für den Anbau von Cannabis geeignet. Zudem sind dort durch den Bau eines 120 Megawatt Wasserkraftwerks, neu errichtete Straßen und der Verfügbarkeit von hoch qualifizierten Arbeitskräften weitere wichtige Grundbedingungen für den erfolgreichen Aufbau einer Cannabisplantage gegeben.

Der Erwerbspreis für diese Akquisition des Anbaugebiets liegt bei lediglich 8,5 Mio. USD, von denen 4 Mio. USD als Stammaktien zu einem Preis von 1,65 CAD ausgegeben werden.

Entsprechend zufrieden zeigte sich der Gouverneur der Provinz Sergio Uñac:

"Die medizinische Cannabisbranche ist einer der schnellsten anwachsenden Geschäftsbereiche in der Welt, sowohl durch ihre Bedeutung für den Gesundheitssektor als auch aufgrund der hohen wirtschaftlichen Leistung pro Hektar. Wayland fand aufgrund des Klimas, der stabilen Ökonomie und der Infrastruktur, die San Juan bietet, in unserer Provinz einen idealen Ort."

 

Weitere Milliarden Investitionen in der Cannabis Branche

Viele Unternehmen aus eher klassischen Branchen versuchen von dem immer schneller wachsenden Cannabis Markt zu profitieren. In diesem Jahr investierte bereits der Brauereiriese Constellation Brands (bekannt für Produkte wie z.B. Corona Bier) nicht weniger als 4 Milliarden US-Dollar in das Cannabis-Schwergewicht Canopy Growth (WKN A140Q). Erst letzte Woche gab auch der früher unter dem Namen Philip Morris bekannte Tabakriese Altria (WKN 200417) den Einstieg beim kanadischen Cannabisproduzenten Cronos (WKN A2DMQY) für über 1,8 Mrd. USD bekannt. Weitere Milliarden könnten folgen. Dies ist unserer Meinung nach erst der Anfang eines Investmenttrends, wobei sich auch andere Sparten wie Alkohol, Tabak und Arzneimittel, nach einer Positionierung im weltweiten Cannabissektor umsehen werden.

Wir gehen davon aus, dass auch die Wayland Group (WKN A2DQR6) bereits in den Fokus externer Investoren gerückt ist und es durchaus wahrscheinlich ist, dass auch hier ein marktfremdes Unternehmen eine Investition in Milliardenhöhe tätigen wird, was eine um ein vielfaches höhere Bewertung zur Folge hätte!

Globale Expansion mit Ziel einer weltweiten medizinischen Cannabis Versorgung

Nach Kolumbien (LINK) ist Argentinien bereits die zweite große Investition, die Wayland in Südamerika getätigt hat. All dies geschieht im Zuge einer langfristigen Wachstumsstrategie der Wayland Group (WKN A2DQR6), die das Unternehmen zu einem "Global Player" der Cannabis Branche führen soll. Um dies zu erreichen, investiert das Unternehmen in verschiedene internationale Projekte, die insgesamt zu einer größeren langfristigen Rentabilität führen werden.

Die weltweite Legalisierung von Cannabis in Ländern wie der USA oder vielen südamerikanischen Staaten hat gerade erst begonnen. Der weltweite Cannabis Markt wird daher noch um ein Vielfaches des aktuell bestehenden Marktes wachsen.

Die Wayland Group hat sich durch sehr intelligente Investitionen bereits hervorragend aufgestellt, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Im europäischen Raum ist man in Ländern wie Deutschland (LINK), Italien (LINK), der Schweiz (LINK) oder dem Vereinigten Königreich (LINK) in aufstrebende Wachstumsmärkte vorgedrungen. Des Weiteren konnte man vor kurzem den ersten Schritt im asiatischen Raum (LINK), mit der Expansion nach Australien vermelden.

Der oberste Leitsatz, den sich Wayland auf die Fahnen geschrieben hat, stellt dabei die umfassende Versorgung von Patienten und Verbrauchern mit sicheren Produkten und Verabreichungsformen dar.

Ben Ward, CEO der Wayland Group, sagte dazu folgendes:

Wir freuen uns darauf, dieses große globale Projekt zu entwickeln. Wir engagieren uns für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung, die unseren globalen Plan unterstützt, um die Lebensqualität durch Cannabis zu verbessern.

Die Wayland Group (WKN A2DQR6) setzt ihre Strategie der globalen Expansion mit dem Erwerb der Anbaufläche in Argentinien konsequent fort. Der Aufbau eines globalen Netzwerks ist unserer Meinung nach genau der richtige Schritt, um erfolgreich für die zukünftige Entwicklung im Cannabis Markt gerüstet zu sein. Die frühzeitige Investition bedeutet gleichzeitig einen großen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Trotz der großen Verunsicherung, die in den letzten Wochen die Cannabisbranche beeinflusst hat, sehen wir aufgrund der letzten positiven Entwicklungen eine zwingende Neubewertung der Aktie.

Wir gehen davon aus, dass bereits die nächsten Quartalszahlen eine deutliche Steigerung von Umsatz und Gewinn aufweisen werden. Auf dem jetzigen Kursniveau ist die Aktie eine klare Kaufempfehlung.

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Cannabismarkt vor erneuter Rally - Jetzt vom Aufschwung des größten Boom Marktes profitieren! Wayland Group bietet sehr gute Einstiegsmöglichkeit!

Nach dem Höhenflug der Cannabisbranche und der Legalisierung von Cannabis in Kanada im Oktober 2018 folgte nun eine gesunde Konsolidierung des Marktes. Überzogene Erwartungen haben trotz gewaltiger Umsatz- und Gewinnzuwächse der Cannabisproduzenten zu einer leichten Delle im aktuellen größten Boom Markt weltweit geführt.

Was manche "Analysten" schon zum Abgesang für die gesamte Branche veranlasst hat, bietet cleveren Investoren jetzt noch einmal die Chance sich günstig zu positionieren. Die Maricann Group (WKN A2DQR6), die sich in Kürze in Wayland Group umbenennen wird, bietet mit einer Bewertung von gerade mal 250 Mio. CAD im Vergleich zu anderen Produzenten mit Milliardenbewertung noch erhebliches Wachstumspotenzial.

In einem Interview mit CEO Ben Ward, können Sie sich von der hervorragenden Entwicklung der Wayland Group, der zukünftigen Strategie sowie der Entwicklung des Cannabismarktes im Allgemeinen, überzeugen. (LINK zum Video)

 

Cannabisbranche wird weitere Umsatz und Gewinnrekorde aufstellen

Ein Grund, dass sich der anhaltende Cannabis Boom fortsetzen wird, ist die weiter steigende Nachfrage nach der Hanfpflanze. Legalisierungsbestrebungen in Ländern wie der USA oder vielen südamerikanischen Staaten haben gerade erst begonnen. Der weltweite Cannabis Markt wird daher noch um ein Vielfaches des aktuell bestehenden Marktes wachsen.

Allein die Tatsache, dass die aktuelle Nachfrage nach Cannabisprodukten in Kanada die Produktionskapazität der Cannabisproduzenten bei weitem übersteigt und es zeitweise schon zu Lieferengpässen kommt, verdeutlicht das enorme Wachstumspotential.

Nicht alle Cannabisproduzenten dürfen auch Cannabis verkaufen

Sehr wichtig zu wissen ist auch, dass nicht alle Unternehmen, die Cannabis produzieren oder in Zukunft produzieren wollen, dieses auch verkaufen dürfen. Nur mit staatlich vergebenen Zertifizierungen und Lizenzen für den Anbau und Verkauf von Marihuana können Produzenten und Händler am Markt aktiv werden. Hier hat die Wayland Group (WKN A2DQR6) durch den Besitz solcher Lizenzen und Zertifizierungen einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Konkurrenten.

Wayland eines der wenigen Cannabis Unternehmen weltweit mit GMP Standard

Wie Ben Ward im Interview anmerkte, ist die Wayland Group (WKN A2DQR6) eines der wenigen Unternehmen weltweit, die gemäß der GMP-Standards (Good Manufacturing Practice, GMP; gute Herstellungspraxis) von der Europäischen Arzneimittelagentur zertifiziert worden sind. Die anderen börsennotierten Unternehmen sind Canopy Growth (WKN A140QA), Aurora Cannabis (WKN A12GS7), Aphria (WKN A12HM0) und Tilray (WKN A2JQSC), also absolute Schwergewichte der Branche. Nur mit dieser Zertifizierung ist ein Export nach Europa erlaubt.

Die GMP-Standards gelten als höchste Qualitätssicherung und Qualitätsschutz, die ein Pharmahersteller weltweit erhalten kann. Es ist ein rigoroser Prozess, den Wayland im vierten Quartal 2017 in die Wege leitete, als deutsche Gesundheitsinspektoren die Produktionsstätte in Langton, Ontario, für eine gründliche Betriebsprüfung besuchten.

Diese Zertifizierung erlaubt dem Unternehmen den Export getrockneter Cannabisblüten an den rasch anwachsenden Markt für medizinisches Cannabis in der EU. Obwohl die Regierungen entscheiden, wie sie die Produktion innerhalb ihrer eigenen Rechtsprechungen auf europäischem Boden lizenzieren und regulieren, so haben Unternehmen mit der Fähigkeit zu exportieren einen entscheidenden Vorteil.

Europäische Union - weltweit größter Markt für medizinisches Cannabis

Die EU besitzt eines der größten Gesundheitssysteme der Welt. Insgesamt werden ca. 1 Billion Euro für Gesundheitsausgaben aufgewendet. Die Liberalisierung zugunsten des Einsatzes von Cannabis schreitet im Eiltempo voran. Daher wird sich die EU rasend schnell zum größten Binnenmarkt für Cannabis weltweit entwickeln.

In den kommenden 3 Jahren liefert Wayland mit seinem Partner CannaMedical Pharma GmbH über 9 Tonnen medizinisches Cannabis nach Deutschland. Und bereits jetzt, besteht eine so große Nachfrage, dass CannaMedical eine größere Cannabislieferung bei Wayland angefragt hat.

Ein großer Vorteil gegenüber dem kanadischen oder US Cannabismarkt besteht zudem in dem Gesundheitsversorgungsystem der EU. Alle verschriebenen Cannabis Produkte werden komplett oder zum Teil von den Krankenkassen bezahlt. Somit können Einnahmen aus dem medizinischen Cannabismarkt der EU konstant und mit geringem Risiko generiert werden.

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Erste Produktion von medizinischem Cannabis in Deutschland geplant

Da bereits auf dem kanadischen Markt die Nachfrage nach Cannabisprodukten die aktuelle Produktion der Cannabisproduzenten bei weitem übersteigt, plant Wayland (WKN A2DQR6) auch in Deutschland medizinisches Cannabis zu produzieren.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen besitzt Wayland (WKN A2DQR6) bereits die entsprechende Anlage und Voraussetzungen in Dresden, um sofort nach der Lizenzvergabe der Regierung mit der Produktion beginnen zu können.

Expansion nach West Europa und Südamerika

Ben Ward gab auch einen Ausblick auf die zukünftigen Expansionstätigkeiten des Unternehmens. Erst vor kurzem hat Wayland den südamerikanischen Markt durch eine Transaktion in Kolumbien betreten. Wayland hat eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von 100 % der ausstehenden Aktien von Colma Pharmaceutical SAS ("Colma") unterzeichnet. Colma ist ein lizenzierter Produzent von THC-Cannabis in Kolumbien, der vier Lizenzen für den Anbau und die Verarbeitung auf geleasten Betriebsgelände in Ibague, Kolumbien, besitzt.

Laut Erwartungen wird Wayland nach Abschluss der Akquisition THC-Cannabis im Freiland das ganze Jahr über anbauen. Das Unternehmen wird in die Infrastruktur investieren einschließlich 415.000 Quadratfuß (38.554 Quadratmeter) umfassender Gewächshauseinrichtungen für die Verarbeitung, das Cloning und die Aufzucht, um die Produktion von Cannabisblüten im Freiland auf 125 Hektar zu unterstützen. Weitere Akquisitionen in Südamerika sind laut Ben Ward durchaus möglich!

Aber auch der europäische Markt bleibt weiterhin im Fokus! Wie wir vor kurzem berichteten wird Wayland der erste kanadische Cannabis Produzent mit einer Produktionsstätte in Italien!

Mit dem Joint Venture Partner San Martino S.S. ("San Martino") wird Wayland das erste Unternehmen überhaupt in Italien sein, dass sowohl CBD- als auch THC-haltiges Cannabis produzieren wird. Aktuell ist kein anderes kanadisches Cannabis Unternehmen derart im italienischen Markt präsent.

Wayland (WKN A2DQR6) ist also für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Wie auch Ben Ward im Interview anmerkt, werden heute bereits die Weichen für die Entwicklung bis ins Jahr 2024 gestellt. Wayland möchte hier seine Vorreiterrolle in der Cannabisbranche weiter ausbauen und nicht nur einer von vielen Cannabisproduzenten sein. Wir sind sehr zuversichtlich, dass dies aufgrund der hervorragenden Entwicklung auch gelingen wird!

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in den letzten zwölf Monaten aufgrund eines bestehenden Vertrages Investmentbanking-Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen ausgeführt hat, aus dem eine Leistung oder ein Leistungsversprechen hervorging,
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Übersicht über die bisherigen Anlageempfehlungen (12 Monate):

Art der Analyse: Datum: Kursziel/Aktueller Kurs

Maricann Group Erstempfehlung 27.09.2017 EUR 3,00/EUR 1,33

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Bei Aktien in engen Märkten kann es auch dazu kommen, daß dort überhaupt kein oder nur sehr geringer tatsächlicher Handel besteht und veröffentlichte Kurse nicht auf einem tatsächlichen Handel beruhen, sondern nur von einem Börsenmakler gestellt worden sind.

Ein Aktionär kann bei solchen Märkten nicht damit rechnen, daß er für seine Aktien einen Käufer überhaupt und/oder zu angemessenen Preisen findet.

In solchen engen Märkten ist besteht eine sehr hohe Möglichkeit zur Manipulation der Kurse und der Preise in solchen Märkten kommt es oft auch zu erheblichen Preisschwankungen.

Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität, sowie niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko dar.

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25.03.2019 - init: Ziel ist die Ergebniswende
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25.03.2019 - Steinhoff Aktie: Nächste Signalmarke wackelt bedenklich!
25.03.2019 - Baumot Aktie: Jetzt entscheidet sich sehr viel!
25.03.2019 - Paragon Aktie: Das wird jetzt sehr interessant
25.03.2019 - Mologen Aktie stürzt weiter ab: Wackelt jetzt die Kapitalerhöhung?
25.03.2019 - Merkur Bank: „Gute Chancen für Wachstum”
25.03.2019 - Freenet: Dividende bleibt konstant
25.03.2019 - artnet AG: „Wachsende Beliebtheit von Online-Auktionen”
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Chartanalysen

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25.03.2019 - Bayer Aktie: Das könnte dramatisch werden
25.03.2019 - Commerzbank Aktie: Achtung, das könnte was werden!
22.03.2019 - Steinhoff Aktie: Das sind sehr interessante Beobachtungen!
22.03.2019 - Commerzbank Aktie hält wichtige Marke - Trendwende perfekt?
21.03.2019 - Wirecard Aktie: Achtung, neue Verkaufssignale!
21.03.2019 - Wirecard Aktie: Kommt der große Einbruch doch noch?
21.03.2019 - Wirecard Aktie: Platzt die nächste Bombe?


Analystenschätzungen

25.03.2019 - Schaeffler: Weit weg vom 52-Wochen-Hoch
25.03.2019 - Deutsche Post: Fedex ist kein Maßstab
25.03.2019 - RWE: Bewertung der Aktie könnte zu hoch sein
25.03.2019 - Deutsche Bank: Aktie hat weiteres Abwärtspotenzial
25.03.2019 - Leoni: Kein Aufwärtspotenzial für die Aktie
25.03.2019 - Bayer: Belastungen im zweistelligen Milliardenbereich möglich
25.03.2019 - K+S: Minus 5 Prozent
25.03.2019 - Grand City Properties: Dividendenrendite von rund 4 Prozent
25.03.2019 - Puma: Prognose wirkt konservativ
25.03.2019 - Wacker Chemie: Klare Abstufung der Aktie


Kolumnen

25.03.2019 - Ifo-Geschäftsklima: Ein überraschendes Lichtlein der Hoffnung! - Nord LB Kolumne
25.03.2019 - Amazon Aktie: Erholungsrally hat noch Potenzial - UBS Kolumne
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25.03.2019 - DAX im Abwärtssog: Inverse Zinsstruktur und Konjunktursorgen - Donner & Reuschel Kolumne
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