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DGAP-News: B.R.A.I.N. Biotechnology Research And Information Network AG: BRAIN AG verzeichnet solides Wachstum im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20

29.05.2020, 08:30:04 (www.4investors.de - in Kooperation mit DGAP - EQS Group):






DGAP-News: B.R.A.I.N. Biotechnology Research And Information Network AG


/ Schlagwort(e): Halbjahresergebnis





B.R.A.I.N. Biotechnology Research And Information Network AG: BRAIN AG verzeichnet solides Wachstum im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20






29.05.2020 / 08:30



Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

BRAIN AG verzeichnet solides Wachstum im ersten Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20

Starkes Wachstum im BioScience-Segment
Keine wesentlichen Covid-19-Effekte

Zwingenberg,
29. Mai 2020
Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG, ISIN DE0005203947 / WKN 520394) hat heute ihre Ergebnisse für das erste Halbjahr des Geschäftsjahrs 2019/20 veröffentlicht. Danach erzielte die BRAIN-Gruppe im Berichtszeitraum vom 01.10.2019 bis 31.03.2020 einen Konzernumsatz in Höhe von 19,9 Mio. ? gegenüber 18,5 Mio. ? in der Vorjahresperiode. Das bedeutet ein Wachstum von 7,6%.

Organisch, also ohne Berücksichtigung der Monteil Cosmetics International GmbH, deren Anteile im Juni des Vorjahres veräußert wurden, konnte der Umsatz um 14,1% gesteigert werden. Die Gesamtleistung erhöhte sich ebenfalls gegenüber der Vorjahresperiode um 0,4 Mio. ? (1,9%) von 19,8 Mio. ? auf 20,2 Mio.?. Organisch erhöhte sich die Gesamtleistung um 1,4 Mio. ? bzw. 7,5% von 18,8 Mio. ? auf 20,2 Mio. ?.

Das Konzern-EBITDA verbesserte sich um 50,5% von -1,8 Mio. ? im Vorjahr auf -0,9 Mio. ? in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2019/20.

Entwicklung im Segment "BioScience"

Im Segment "BioScience", das überwiegend das F&E-Projektgeschäft abbildet, wurde im Berichtszeitraum ein Umsatz von 6,8 Mio. ? erzielt. Der Umsatz lag damit 31,9% über dem der Vorjahresperiode. Zurückzuführen ist diese Steigerung auf ein größeres Volumen mit bestehenden Kunden sowie auf Vertragsabschlüsse von "Tailor-Made-Solutions"-Projekten.

Das EBITDA verbesserte sich von -3,2 Mio. ? auf -2,4 Mio. ? und ist im Wesentlichen auf höhere Umsätze und verbesserte Materialaufwands-, Personalaufwands- und sonstige Aufwandsquoten im Segment "BioScience" zurückzuführen.

Entwicklung im Segment "BioIndustrial"

Im Segment "BioIndustrial" ist der Umsatz im Berichtszeitraum mit 1,8% von 13,3 Mio. ? auf 13,1 Mio. ? leicht gesunken. Dieses Segment bildet das Produktgeschäft des BRAIN-Konzerns ab. Organisch, also ohne Berücksichtigung der veräußerten Anteile an der Monteil Cosmetics International GmbH, erhöhte sich der Umsatz um 0,8 Mio. ? bzw. 6,5% von 12,3 Mio. ? auf 13,1 Mio. ?. Die Gesamtleistung ist mit 6,0% von 13,7 Mio. ? auf 12,8 Mio. ? gesunken. Die Gesamtleistung erhöhte sich organisch um 0,2 Mio. ? (1,7%) von 12,6 Mio. ? auf 12,8 Mio. ?. Das EBITDA ist um 8,6% von 1,4 Mio. ? auf 1,5 Mio. gestiegen. Trotz Anlaufkosten bei der Aufnahme der neuen Produktionsstätten in Cardiff (UK) und Büttelborn konnte die EBITDA Marge von 10,6% auf 11,7% gesteigert werden.

Manfred Bender, CFO BRAIN AG, sagt: "Ich bin sehr stolz auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der BRAIN-Gruppe, die es in den schwierigen Zeiten der Pandemiebewältigung geschafft haben, unser operatives Geschäft erfolgreich weiterzuentwickeln."

Auswirkungen durch Corona-Pandemie wenig spürbar

Frühzeitig eingeführte und konsequent umgesetzte Vorsichtsmaßnahmen bei der BRAIN AG haben bislang verhindern können, dass es zu Covid-19 bedingten Arbeitsausfällen kam. Auch ernsthafte Lieferengpässe waren nicht zu verzeichnen. Und auch wenn absehbar ist, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Weltwirtschaftswachstum erheblich sein werden, ist die BRAIN AG zuversichtlich, wie prognostiziert weiter deutlich wachsen zu können.

Adriaan Moelker, CEO BRAIN AG, sagt: "Bei BRAIN spielt das langfristige F&E-Projektgeschäft eine große Rolle und wir generieren unsere Umsätze überwiegend aus langfristigen Geschäften. Das kommt uns in der aktuellen Corona-Krise zugute. Die Branchen und Themen, zu denen wir biotechnologische Produkte und Lösungen entwickeln und verkaufen, insbesondere die Lebensmittelindustrie, sind außerdem von der Corona-Krise weniger stark betroffen. Zudem gewinnen unsere Lösungen für nachhaltigere Produkte und Industrieprozesse an Bedeutung. Auf dem Weg hin zu Nachhaltigkeit und Bioökonomie suchen viele Industrieunternehmen innovative Technologien, damit sie ihren Beitrag zu den UN-Zielen, den SDGs, leisten können."Finanzkennzahlen (erste sechs Monate des Geschäftsjahrs 2019/20)

(in Mio. ?)
6M
6M
 
2019/20
2018/19
Umsatzerlöse
19,9
18,5
BioScience
6,8
5,2
BioIndustrial
13,1
13,3
Gesamtleistung1
20,2
19,8
Bereinigtes EBITDA2
-0,7
-1,7
EBITDA
-0,9
-1,8
Cashflow aus operativer Tätigkeit
-4,1
-2,9
 
 
 
 
31.03.2020
30.09.2019
Liquide Mittel
6,4
15,2
1 Umsatzerlöse + Bestandsveränderungen + sonstige Erträge + Erlöse aus F&E-Förderung2 Die Überleitung vom bereinigten zum unbereinigten EBITDA ist in der Quartalsmitteilung zum 31. März 2020 enthalten.Weitere Informationen
BRAIN AG 6M-Report 2019/20:https://www.brain-biotech.de/investor-relations/finanzpublikationen/

Finanzkalender: www.brain-biotech.com/de/investoren/finanzkalender

 

Über BRAIN

Die B.R.A.I.N. Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG; ISIN DE0005203947 / WKN 520394) gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Bioökonomie und ist mit ihren Schlüsseltechnologien im Bereich der industriellen, sogenannten weißen Biotechnologie tätig. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene, leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen biologischen Systemen, um diese industriell nutzbar zu machen. Aus diesem "Werkzeugkasten der Natur" entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden bereits erfolgreich in der Chemie sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht auf zwei Säulen. Das Segment BioScience beinhaltet im Wesentlichen das Forschungs- und Entwicklungsgeschäft mit Industriepartnern ("Tailor-Made-Solutions"-Kooperationsgeschäft) sowie die eigene Forschung und Entwicklung. Das Segment BioIndustrial umfasst im Wesentlichen das industriell skalierbare Produktgeschäft. Weitere Informationen finden Sie unter www.brain-biotech.com.B.R.A.I.N.
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der BRAIN AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der BRAIN AG und der BRAIN-Gruppe und Entwicklungen betreffend die BRAIN AG und der BRAIN-Gruppe können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der BRAIN AG haben. Die BRAIN AG übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

 

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