E.On Aktie: Kursrallye, Teil 3, im Anmarsch? - Chartanalyse

Nach einer Konsolidierung könnte die E.On Aktie nun Kurs auf wichtige charttechnische Hürden nehmen. Bild und Copyright: Michael Barck / www.4investors.de.

Nach einer Konsolidierung könnte die E.On Aktie nun Kurs auf wichtige charttechnische Hürden nehmen. Bild und Copyright: Michael Barck / www.4investors.de.


Nachricht vom 12.02.2019 12.02.2019 (www.4investors.de) - In den letzten Tagen war der Kurstrend bei der E.On Aktie von Gewinnmitnahmen geprägt. Zuvor war der Aktienkurs des DAX-Titels in zwei Etappen von 8,163 Euro auf 9,78 Euro geklettert, die am vergangenen Dienstag erreicht wurden. In der anschließenden Konsolidierung fasste die E.On Aktie am Freitag bei 9,409 Euro wieder Tritt und konnte gestern einen spürbaren Kursgewinn erzielen. Bis auf 9,607 Euro ging es nach oben und mit 9,578 Euro (+1,35 Prozent) aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen am Dienstagmorgen notieren bei 9,59/9,64 Euro und bestätigen damit das gestern erreichte Niveau deutlich.

Zwei Aspekte in der technischen Analyse der E.On Aktie sorgten für die Wende nach oben am Freitag und Montag. Zum einen die 20-Tage-Linie bei 9,39 Euro, in deren Bereich der Kurs nach oben abdrehte. Zum anderen die ebenfalls hier liegende kleine Unterstützungszone bei 9,38/9,40 Euro. Mit der aktuellen Kursentwicklung konnte der Supportbereich deutlich gestärkt werden. Zusammen mit charttechnischen Unterstützungen bei 9,26/9,31 Euro sind hier im Falle erneuter Kursverluste potenzielle Stabilisierungszonen für die E.On Aktie vorhanden.

Bei dieser geht der Blick nun aber erst einmal nach oben. Ein Sprung über 9,62/9,64 Euro könnte einen Test der breiten und übergeordnet wichtigen Hinderniszone unterhalb von 9,95 Euro einleiten. Der Bereich erstreckt sich bis an das jüngste Erholungshoch vom 5. Februar bei 9,78 Euro und wird oberhalb der 10-Euro-Marke durch weitere Hindernisse ergänzt. Entsprechend stark wären in der technischen Analyse die Kaufsignale für die E.On Aktie, sollte es zu einem stabilen Ausbruch hierüber kommen. (Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter )


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