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Erster deutscher Hanffonds: Ein extrem wirkungsvoller Bio-Rohstoff

Im Interview zum neuen Hanf-Fonds: Daniel Stehr von ws-hc. Bild und Copyright: ws-hc.

Im Interview zum neuen Hanf-Fonds: Daniel Stehr von ws-hc. Bild und Copyright: ws-hc.

Nachricht vom 09.01.2019 09.01.2019 (www.4investors.de) - Hanf bzw. Cannabis hat noch immer in vielen Kreisen einen eher anrüchigen oder gar kriminellen Beigeschmack. Dass viele Industrieunternehmen Hanf inzwischen in der Produktion einsetzen, ist häufig unbekannt. Somit wird aus dem noch immer für viele Investoren eher speziellen Produkt ein milliardenschwerer, legaler Wirtschaftsfaktor. Deutsche Anleger haben bisher jedoch kaum Chancen, sich in der Hanfwelt zu engagieren. Ein kürzlich gestarteter Fonds, der von der BaFin genehmigt und zugelassen ist, bietet dabei neue Möglichkeiten. Aufgelegt wird er von ws-hc, den Vertrieb organisiert die wallstreet:online capital. Im Interview mit unserer Redaktion geben Daniel Stehr von ws-hc und Thomas Soltau von wallstreet:online capital eine Reihe von Hintergrundinformationen zu Hanf im Allgemeinen und dem Fonds im Speziellen.


www.4investors.de: Sie starten einen neuen Fonds, der sich um Hanf kümmert. Können sie den Fonds kurz vorstellen?

Stehr:
Der Fonds hat eine deutsche Vertriebszulassung der BaFin erhalten und wird bis zu 100 Prozent seiner Vermögenswerte in globale Hanf-Aktien investieren, vorerst überwiegend in der nordamerikanischen Hanf-Industrie. ws-hc ist der Initiator und Advisors des Fonds und berücksichtigt bei der Auswahl der Aktientitel die gesamte Wertschöpfungskette des Hanfs: Anbau, Lizenzen und Patente, Distribution, Forschung, Technologie und Pharmazie. Die nordamerikanische Hanf-Industrie konnte 2017 einen durchschnittlichen Wertzuwachs von 86 Prozent verzeichnen.

www.4investors.de: Wer steckt hinter dem Fonds, welche Expertise haben die Macher?

Stehr:
Ich bin Masterconsultant in Finance (bbw). Bereits Ende der 90er Jahre habe ich erste internationale Erfahrungen im Handel von amerikanischen Aktienoptionen (NASDAQ Chicago) auf die bekannten Titel der New Economy sammeln dürfen. Seit nun zwei Jahrzehnten habe ich mir eine Expertise in der nationalen und internationalen Finanzbranche aufgebaut. Im Kundenauftrag habe ich bereits zahlreiche Investitionen in die Hanf-Branche Nordamerikas begleitet.

Marlon Werkhausen und ich haben diesen Fonds gemeinsam auf den Weg gebracht. Marlon ist IT-Unternehmer in Hamburg. Er blickt auf eine 20jährige Expertise im Kontext Hanf-Politik, Kultur und Wirtschaft zurück. Seit 2014 ist er selbst als Investor im Hanf-Sektor aktiv und hat sich bereits in seiner Schulzeit mit den fundamentalen Themen wie Eigenschaften, Prohibition und Kriminalisierung des Hanfs beschäftigt. Bereits mit 17 Jahren hat er in Düsseldorf seine erste Pro-Hanf Demonstration veranstaltet, um auf die vielfältigsten und positiven Eigenschaften der Hanfpflanze aufmerksam zu machen.

Zu seinen Mentoren gehörten unter anderem Hans-Georg Behr und die Koryphäe Dr. Franjo Grotenhermen (Vorsitzender der IACM - International Association for Cannabinoid Medicines). Sein Netzwerk ist um den gesamten Erdball starken gewachsen, sodass wir auch beim Management des Fonds auf diese Kontakte zurückgreifen können.

Soltau: FondsDISCOUNT.de (wallstreet:online capital AG) und wallstreet:online sind hier für den Vertrieb zuständig. Bereits in 2017 hat die wallstreet:online AG ein Zertifikat auf Cannabis aufgelegt und war damit äußerst erfolgreich, sodass der nächste Schritt nur noch eine Frage der Zeit war. Wir haben die nötige Expertise sowie die Reichweite um eine solche Fondsauflage zu begleiten und dem Fonds die Bekanntheit zu geben, die ihm zusteht. Das Produkt ist äußerst spannend und die Nachfrage aus unserem User- und Kundenkreis ist enorm.

www.4investors.de: Darf man in Deutschland einen solchen Fonds überhaupt auflegen, Stichwort Cannabis, ist das gesetzlich erlaubt?

Stehr:
Ja, wir bewegen uns im legalen Rechtsraum. Dennoch haben wir eine „Odyssee“ durchleben müssen und die Nachwirkungen der Prohibition voll zu spüren bekommen. Diverse Banken und Finanzmarktteilnehmer haben aus Sorge vor „Reputationsschäden“ unser Hanf-Projekt abgelehnt.

Nach über einem Jahr ist es uns dann endlich gelungen, Verträge mit einem Banken-Konsortium zu schließen. Leider haben sich diese Häuser bereits bei dem ersten Gegenwind (Stichwort: Clearstream) nicht mehr an ihre Vereinbarungen gehalten. Diese Erfahrung hat uns gestärkt sowie motiviert, nicht aufzugeben, sondern die richtigen Partner für dieses bisher einmalige Projekt in Europa ausfindig zu machen.

Auf unser heutiges Fonds-Setup sind wir sehr stolz und möchten unseren Partnern gern auch auf diesem Wege nochmals für ihr Bekenntnis dem Hanf und unserem Projekt gegenüber danken. Selbstverständlich ist der ws-hc Fonds – Hanf Industrie Aktien Global von der BaFin genehmigt und zugelassen.

Soltau: Aus unserer Sicht ist das Marketing sehr spannend. Letztlich sprechen wir von einem BaFin zugelassenen Produkt und vor allem von einer legalen Investitionsmöglichkeit – Hanf ist legalisiert, wenn auch nicht der Konsum des Rauschmittels, doch aber als Öl, als Rohstoff in der Bauindustrie oder als Medikament. Dennoch geht die Prohibition so weit, dass wir bei der Vermarktung des Fonds im Internet auf viele Hürden stoßen. Es wird zu viel pauschalisiert.

www.4investors.de: Weltweit gibt es schon einige andere Fonds oder auch ETFs, die auf Hanf setzen. Wie haben sich diese zuletzt entwickelt?

Stehr:
Nach der Hausse zum vergangenen Jahreswechsel, haben sich die Wertentwicklungen der Hanf-Aktien sowie der ETFs auf ein aus unserer Sicht gesundes Maß konsolidiert und liegen in ihrer Performance immer noch in einer positiven, zweistelligen Rendite.

Soltau: Leider sind die meisten dieser Fonds in Deutschland für den Privatkunden nicht handelbar, sodass viele Endkunden von diesen Entwicklungen insbesondere in 2016 und 2017 nicht partizipieren konnten, obwohl wir sehr viele Anfragen dazu hatten. Zwar ist der Markt äußerst volatil und nichts für schwache Nerven, doch genau das sieht man bei jedem aufkommenden Trend – auch eine Korrektur, wie wir sie seit September sehen, ist hier vollkommen normal und „gesund“. Wie bei nahezu allen Aktieninvestments gilt es, Geduld mitzubringen und den Markt entwickeln lassen.

www.4investors.de: Wieso soll man in Hanf und in Hanfprodukte investieren?

Stehr:
Wer sich intensiver mit Hanf beschäftigt, wird feststellen, dass es sich bei dieser Pflanze um einen extrem wirkungsvollen Bio-Rohstoff handelt. Hanf kommt mit allen relevanten Wirtschaftszweigen in Berührung und wird bereits wieder in mehr als 50.000 Produkten verarbeitet. Zudem nimmt der Hanf viel CO2 auf und revitalisiert Agrarflächen. Die Hanf-Industrie ist die am schnellsten wachsende Branche in den USA und ist global weiter auf dem Vormarsch.

Soltau: Das sehen wir auch bei den globalen Konzernen – neben Hanfzigaretten von Marlboro plant auch Coca Cola den Einstieg in das Geschäft der Hanfgetränke und hat sich dazu bei dem einen oder anderen Anbieter finanziell engagiert. Gleichzeitig nimmt die Legalisierungswelle Fahrt auf, denn viele Länder beschäftigen sich nun intensiv mit diesem Thema.

www.4investors.de: Welche Branchenschwerpunkte hat der Fonds?

Stehr:
Der Schwerpunkt des Fonds liegt auf der Pharmazie. Innerhalb dieses Schwerpunktes wird die gesamte Wertschöpfungskette Anbau, Lizenzen und Patente, Distribution, Forschung sowie Technologie berücksichtigt.

Soltau: Gerade als die ersten Investmentprodukte im Bereich Hanf auf den Markt gekommen sind, haben sich insbesondere Ärzte dafür interessiert. Aus vielen Gesprächen mit Kunden und Interessenten wissen wir um die Bedeutung, die diese Nutzpflanze für die Pharmazie mit sich bringt aber auch um das Risiko, das diese Nutzpflanze für die bestehenden Pharmakonzerne mit sich bringen kann. Hanf kann in vielen Bereichen bestehende Pharmazeutika ersetzen – sicherlich auch ein Grund, warum Hanf ein so starkes Politikum ist.

www.4investors.de: Und warum gibt es gerade dort besondere Chancen?

Stehr:
Weil sich die Märkte momentan weltweit öffnen und die Relevanz der medizinischen Wirkung des THC und CBD verstanden wurde. Zudem ist die Nachfrage größer als das Angebot.

www.4investors.de: Wie viel des Fondsvermögens dürfen oder wollen sie in einen einzigen Titel investieren?

Stehr:
Unser Fonds soll eine ausgewogene Diversifikation abbilden, so dass wir nur in Ausnahmefällen eine Investitionsgrenze von 5 Prozent überschreiten werden.

www.4investors.de: Für wen ist ein solcher Fonds geeignet?

Stehr:
Für jeden Anleger, der das Geld seiner Investition „über“ hat und eine relativ hohe Schwankungsbreite (Volatilität) der Aktienkurse aushalten kann.

Thomas Soltau, Vorstand von w:o capital. Bild und Copyright: wallstreet:online capital

Thomas Soltau, Vorstand von w:o capital. Bild und Copyright: wallstreet:online capital.

Soltau: Wir haben den Fonds direkt ab Start für die meisten Banken sparplanfähig machen lassen. Gerade aufgrund der Kursschwankung, die ein Anleger hier aushalten muss, kann es Sinn machen, sich mit einem Sparplan mit dem Thema vertraut zu machen. Der Cost-Average-Effekt greift dadurch am Stärksten. Aber sicher ist das Produkt eher etwas für Investoren, die langfristig investieren möchten und sich der Risiken des Kapitalmarktes bewusst sind.

www.4investors.de: Ist die Einstellung gegenüber Hanf in anderen Ländern anders als in Deutschland?

Stehr:
Ja, in Deutschland ist der Konsum von berauschendem Hanf noch kriminalisiert, wobei der Anbau von Nutzhanf und die pharmazeutische Anwendung von Hanf legal sind. Vorbilder der vollumfänglichen Legalisierung des Hanfs sind Uruguay, Kanada (erster G7 Staat) und bald Luxemburg als erstes europäisches Land sowie zehn Bundesstaaten der USA.

ws-hc steht für eine vollumfängliche Legalisierung ein. Der Genussmittelbereich sollte - staatlich kontrolliert - ausschließlich für Erwachsene freigegeben werden. Dies würde den Justizapparat erheblich entlasten, den Schwarzmarkt austrocknen und ca. 2,6 Milliarden Euro zusätzliche Steuereinnahmen für den Staat generieren, so eine Studie. Diese Relevanz haben natürlich diverse Länder weltweit erkannt, so dass weitere Legalisierungen nicht lange auf sich warten lassen werden.

www.4investors.de: Bei Hanf denken viele an die Rauchprodukte ggfs. noch an Kleidung. Wo wird Hanf aber noch eingesetzt?

Stehr:
Da gibt es eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen. Das reicht von der Medizin, über die Automobilindustrie und die Bauwirtschaft bis hin zur Chemieindustrie und der Landwirtschaft. Und vergessen sie die Lebensmittel nicht! Im Medizinbereich gibt es ein breites Wirkungsspektrum von der Onkologie, über die Schmerztherapie bis hin zu Alzheimer. Bei Autos werden Hanffasern für die Pressung von Innenauskleidung genutzt. In der Bauwirtschaft ist Hanf bei der Hausdämmung von Vorteil. Im Chemiebereich kann Hanf eine Alternative zum Rohöl werden und ist auch bei der Gewinnung von Biokunststoff von Bedeutung. Im Agrarbereich können Pestizide eingespart werden, auch als Futtermittel kann Hanf genutzt werden. Im Lebensmittelbereich ist Hanf ein Lieferant für Proteine, er ist ein Geschmacksverstärker und Öllieferant mit ungesättigten Fettsäuren.

www.4investors.de: Gibt es denn in der Auto- oder Chemieindustrie auch bekannte deutsche Firmen, die Hanf nutzen?

Stehr:
Die bekanntesten sind wohl Mercedes-Benz und Henkel. Der Schokoladenfabrikant Alfred Ritter hat im April 2018 eine Sonderedition (100.000 Tafeln) Schoko + Gras gelauncht, welche innerhalb weniger Stunden vergriffen war. Zudem gehört zum Ritter-Konzern das Unternehmen Thermo Natur, welches führend in dem Segment Hanf als Baudämmstoff am Markt vertreten ist.

www.4investors.de: Wie ist das weltweite Marktvolumen für Hanf? Welche Wachstumsprognosen gibt es?

Stehr:
Im Sektor der Pharmazie und des Erwachsenenkonsums, gehen seriöse Quellen von einer Verzehnfachung des aktuellen Marktvolumens (ca. 25 Milliarden Dollar) in den nächsten 10 Jahren auf 250 Milliarden Dollar aus. Auch ws-hc teilt die Meinung der weltweiten Experten, wobei die weiteren Wirtschaftszweige noch gar nicht berücksichtigt sind.

www.4investors.de: Wird Cannabis künftig im medizinischen Bereich wichtiger sein oder als Konsummittel?

Stehr:
Meiner persönlichen Meinung nach ist Cannabis im medizinischen Bereich wichtiger, da ich die Gesundheit vor den Genuss stelle. Was den wirtschaftlichen Faktor angeht, schätze ich die Sektoren recht ausgewogen ein.

www.4investors.de: Wie sieht es mit den Kosten für den Fonds aus?

Stehr:
Wir bewegen uns bei unserer Kostenstruktur für einen „exotischen“ Branchenfonds in einer durchschnittlichen Range. Die Management Fee beträgt 1,65 Prozent p. a., wovon das Management sowie der Vertrieb inkl. Retailbanken vergütet werden. Bei überdurchschnittlich gutem Erfolg wird das Management nach dem sechsten Prozentpunkt der Rendite mit 20 Prozent an der positiven Performance beteiligt. Dies geschieht selbstverständlich in Verbindung mit einer Highwatermark, d. h. die Performance Fee kommt nur dann zum Tragen, wenn der Fonds neue Höchststände erreicht. Diese Form des Vergütungsmodells spornt uns zusätzlich an, bestmögliche Entscheidungen zu treffen.

www.4investors.de: Und was ist mit der Handelbarkeit der Fondsanteile?

Stehr:
Fondsanteile können täglich bei den Banken gezeichnet und veräußert werden.

Soltau: Grundsätzlich sollten sie das, das Produkt ist schließlich zugelassen. Bei unseren Partnerbanken haben wir das natürlich bereits erreicht. Die Handelbarkeit ist bei der comdirect, DAB, Consorsbank, der ebase oder auch der FFB ohne Probleme möglich – bei uns übrigens ohne Ausgabeaufschlag – doch bei den Hausbanken sowie den anderen Online-Banken arbeiten wir derzeit noch an der Abwicklung. Auch dort sind die Vorbehalte nicht zu unterschätzen. Sollte ein Leser den Fonds bei einer Bank kaufen wollen, die das nicht anbietet, kann er sich gern bei uns melden (FondsDISCOUNT.de oder Hanffonds.de). Wir werden dann gern Kontakt mit der entsprechenden Bank aufnehmen, um die Handelbarkeit darzustellen. (Redakteur: Redaktion 4investors)

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