Bastei Lübbe: „Jetzt kommt die dritte Welle“

Thomas Schierack, Vorstandschef des Kölner Verlags Bastei Lübbe, im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Bastei Lübbe.

Thomas Schierack, Vorstandschef des Kölner Verlags Bastei Lübbe, im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Bastei Lübbe.

15.06.2016 07:45 Uhr - Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter  | 4investors auf: Twitter | Google News | Facebook

Bastei Lübbe steht vor einem Wachstumssprung. Auch dank der jüngsten Zukäufe trauen Analysten dem Kölner Medienhaus im laufenden Geschäftsjahr 2016/2017 ein Umsatzwachstum von fast 50 Prozent auf über 150 Millionen Euro zu. Ehrgeizige Pläne hat auch die Games-Tochter Daedalic: Nachdem sich der Hamburger Spiele-Publisher eine neue langfristige Finanzierung gesichert hat, soll der Umsatz im kommenden Jahr erneut um einen dreistelligen Prozent-Betrag wachsen.

Im Exklusivinterview spricht die Redaktion von www.4investors.de mit Vorstandschef Thomas Schierack über die ambitionierten Pläne im Games-Bereich, die Fortschritte beim Konzernumbau hin zu einem internationalen Multi-Medienhaus sowie den Aufbau weiterer digitaler Verkaufsplattformen.


www.4investors.de: Die Bastei-Lübbe-Beteiligung Daedalic Entertainment hat sich eine neue, langfristige Finanzierung zur Umsetzung ihrer Wachstumspläne gesichert. Der preisgekrönte Game-Publisher will sein Geschäft in den kommenden Jahren massiv ausweiten. Was plant Daedalic konkret?

Schierack:
Was jetzt bei Daedalic kommt, nennen wir die „dritte Welle“. Die Gründung und der Aufbau von Daedalic stellten die „erste Welle“ dar. Im zweiten Schritt haben wir uns an Daedalic beteiligt. Die damit verbundenen Investitionen hat Daedalic zur umfassenden technischen Weiterentwicklung genutzt. Inzwischen kann das Unternehmen etwa alle neu produzierten Spiele auch für Konsolen und Mobilgeräte wie Smartphones anbieten. Nun soll Daedalic die nächste Stufe erklimmen und im Zug der „dritten Welle“ neben den eigenen entwickelten und produzierten Games größere Spiele, insbesondere solche mit bekannten internationalen Brands, realisieren, wie zum Beispiel Ken Folletts „Die Säulen der Erde“.

www.4investors.de: Ist die angepeilte Umsatzverdopplung bei Daedalic im kommenden Jahr nicht sehr ambitioniert, insbesondere da sich der Erfolg neuer Games in der Regel nur schwer prognostizieren lässt? Was macht Sie so zuversichtlich für die weitere Entwicklung von Daedalic?

Schierack:
Genau genommen planen wir sogar mehr als eine Umsatzverdopplung. Ich gebe zu, das klingt auf den ersten Blick ambitioniert. Aber diese Erwartungshaltung hat einen plausiblen Grund: Allein aus der Tatsache, dass alle neu zu publizierenden Spiele jetzt auch auf Konsolen und größtenteils auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets publiziert werden, ergibt sich bereits eine maßgebliche Erhöhung des Umsatzes. Hinzu kommt, Daedalic kauft von anderen Entwicklern fast fertige Spiele ein und stellt diese fertig. Und schließlich rollt die erwähnte „dritte Welle“ an, wir werden also ab diesem Jahr unter bekannten Brands Spiele entwickeln und vertreiben – darunter könnten beispielsweise auch so bekannte Marken wie „Herr der Ringe“ sein.

www.4investors.de: Im September 2015 hat Bastei Lübbe einen 3-Prozent-Anteil an Daedalic an den britischen Investor Blue Sky Tech Ventures verkauft und dadurch seinen Anteil an dem Games-Publisher auf 48 Prozent verringert, was die Dekonsolidierung zur Folge hatte. Inzwischen konsolidieren Sie Daedalic wieder. Was hat Sie zwischenzeitlich zum Umdenken bewogen?

Schierack:
Es ist nicht wirklich ein Umdenken, sondern vielmehr Teil unserer Strategie. So haben wir im Herbst 2015 die Refinanzierung der Anleihe und die Bereitstellung eines Kontokorrentkreditrahmens mit unseren Hausbanken finalisiert. Teil der Verträge war auch eine Regelung für mögliche Investitionen in Tochtergesellschaften und für Finanzierungen der Tochtergesellschaften, die vollkonsolidiert werden. Zeitgleich entwickelte Daedalic damals seine spannenden Wachstumspläne, die eine Finanzierung in zweistelliger Millionenhöhe erforderlich machten. Dies hätte in der damaligen Konzern-Konstruktion erfordert, dass wir die fertigen Verträge zur Refinanzierung der Anleihe und Sicherstellung unseres Kontokorrentkredites hätten nachverhandeln müssen. Das wollten wir anders regeln und haben mit Blue Sky Tech Ventures Limited Kontakt aufgenommen, mit denen wir bereits bei oolipo zusammenarbeiten. Wir haben ihnen 3 Prozent an Daedalic plus einer Option angeboten. Diese Dekonsolidierung hatte zur Folge, dass wir für die Eigenfinanzierung von Daedalic keine Zustimmung der Banken mehr einholen mussten. Wir haben hier zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

www.4investors.de: Und heute ist die Situation eine andere?

Schierack:
Ja, wegen des Kaufes der Mehrheitsbeteiligung an der BuchPartner GmbH und des Labels LYX mussten wir ohnehin mit unseren Banken nachverhandeln. Bei diesen Nachverhandlungen haben wir dann auch das Thema Daedalic angesprochen und die Möglichkeit einer Rekonsolidierung von Daedalic unter Berücksichtigung der Aufnahme des Darlehens. Die Banken stimmten zu und Blue Sky Tech Ventures akzeptierte einen Stimmbindungsvertrag. Daher wird Daedalic seit dem 01. April 2016 wieder vollkonsolidiert – was dem fundamentalen Stellenwert des Unternehmens für unseren Konzern deutlich eher entspricht.

Strategie, „die Wertschöpfungskette möglichst vollständig zu bedienen“


www.4investors.de: Sie bezeichnen Daedalic als eine der tragenden Säulen zur Umsetzung der internationalen „Multichannel-Strategie“ von Bastei Lübbe. Auf welchen weiteren Säulen ruht Ihre Strategie insgesamt?

Schierack:
Unsere Strategie ist es, im Bereich Inhalte die Wertschöpfungskette möglichst vollständig zu bedienen. Diese Kette hat drei Komponenten: den Autor mit seinen Inhalten, den Verlag und schließlich die Distribution. Es ist unsere langfristige Zielsetzung, alle drei Bereiche der Wertschöpfung für uns zu nutzen. Und wir sind dabei sehr gut vorangekommen. Mit den Geldern aus dem Börsengang haben wir in Inhalte und Distribution investiert. Im Bereich Inhalte haben wir uns an der BookRix und an Daedalic beteiligt und zuletzt das Label LYX erworben. Bei der Distribution wiederum teilt sich das Ganze in physisch und digital. In den ersten Jahren haben wir sehr stark in digitale Vertriebskanäle investiert mit dem Kauf des BEAM Shops, dem Aufbau der oolipo Plattform und weiteren digitalen Verkaufsplattformen, die wir planen. Zuletzt haben wir dann über die Mehrheitsbeteiligung an der BuchPartner GmbH in den physischen Vertrieb investiert. Und zwar in einem Bereich, der für unsere Branche sehr hohe Wachstumsraten hat.

www.4investors.de: Wie weit sind Sie mit dem Konzernumbau hin zu einem internationalen Multi-Medienhaus inzwischen vorangekommen?

Schierack:
Aus unserer Sicht haben wir jetzt alle Zutaten für ein solches Vorhaben. Jetzt müssen wir sie richtig mischen. Zumindest das laufende Geschäftsjahr steht noch im Zeichen der Zusammenführung der verschiedenen Firmen und der zahlreichen Optionen, die sich uns bieten. Wir müssen das Digitale mit dem Physischen verbinden und versuchen, das Nationale zu internationalisieren. Internationalisierung heißt sicherlich für uns auch, dass sich dies überwiegend auf die digitalen Inhalte und die digitale Distribution bezieht. Dabei ist es im Kern unsere Idee, mit minimalem Aufwand weltweit verwertbare Inhalte zu generieren und diese optimal national wie international zu vertreiben.

www.4investors.de: Wie passt die im April eingegangene Mehrheitsbeteiligung am Buchgroßhandelsunternehmen BuchPartner GmbH in Ihre Wachstumsstrategie?

Schierack:
Wie gesagt passt diese Mehrheitsbeteiligung sehr gut in unser 3-Säulen-Modell. BuchPartner steht für physische Distribution und zwar in einem Bereich, dem Lebensmitteleinzelhandel, dem alle Experten auch in den nächsten Jahren ein hohes Wachstumstempo zutrauen. Bereits heute bedient BuchPartner mehr als 4.000 Filialen von nahezu allen großen Handelsketten wie Edeka, Rewe oder MediaSaturn – und täglich kommen neue hinzu. Wir setzen zwar stark auf digitale Inhalte, werden aber auch in den nächsten Jahren erhebliche Umsätze mit physischen Produkten machen. Und hier ist BuchPartner eine unserer wichtigsten Beteiligungen.

www.4investors.de: Sie haben bei der BuchPartner-Übernahme von einer günstigen Gelegenheit gesprochen, gilt dies auch für die Übernahme des Belletristik-Labels LYX?

Schierack:
Ja, absolut. Das Label LYX steht für den Bereich der Inhalte und hat sich in den letzten Jahren eine Marktführerschaft im Bereich Romance in Deutschland erobert. Das ist ein Bereich, der uns bis heute noch gefehlt hat. Mit der Übernahme des Marktführers LYX haben wir diesen Bereich mit einem Schlag erschlossen. Hinzu kommt, dass wir das Label in einem sogenannten Asset Deal erworben und damit auch Mitarbeiter sowie mit Zustimmung der Autoren Verträge übernommen haben, und all das sehr schnell bei uns integrieren konnten. Betriebswirtschaftlich und operativ ist das eine ideale Konstruktion. LYX kann weiter so profitabel wie bisher arbeiten – aber nun für uns. Hinzu kommt, dass LYX fast die Hälfte der Umsätze digital macht, was wiederum sehr gut in unsere Digital-Strategie hineinpasst.

www.4investors.de: Wie werden sich die jüngsten Zukäufe voraussichtlich auf Umsatz und Ergebnis des Gesamtkonzerns auswirken?

Schierack:
Seit April konsolidieren wir die Beteiligung an der BuchPartner GmbH, die Beteiligung Daedalic Entertainment GmbH, die Beteiligung BookRix GmbH + Co. KG und den BEAM Shop. Dies wird natürlich dazu führen, dass sich die Umsätze erheblich ausweiten werden und auch beim Ergebnis erwarten wir in den folgenden Geschäftsjahren kräftige Steigerungen. Eine konkrete Umsatz- und Ergebnisprognose werden wir mit Vorlage unseres Geschäftsberichtes 2015/2016 am 29. Juni veröffentlichen.

Daedalic hat Potenzial in China


www.4investors.de: Vor wenigen Wochen hat Bastei Lübbe eine weitreichende Kooperation mit der chinesischen Hua Mei Holding gestartet. Wann erwarten Sie erste nennenswerte Ergebnisbeiträge aus diesem Joint Venture?

Schierack:
Wir sind gerade dabei, mit Hua Mei Holding die ersten Projekte zu besprechen. Es geht hier nicht nur um Leseinhalte, insbesondere digitale, sondern auch um Spiele der Firma Daedalic. Bei einzelnen Games macht Daedalic heute bereits mehr als 10 Prozent des Umsatzes in China. Gemeinsam mit der Hua Mei Holding und den Kontakten, welche die Hua Mei Holding zu den großen chinesischen Plattformen (u. a. Tencent) aufweist, sehen wir hier hervorragende Möglichkeiten, signifikante Zusatzumsätze zu generieren. Wir gehen aber davon aus, dass diese Zusatzumsätze und Ergebnisse erst ab dem nächsten Geschäftsjahr wirksam werden.

www.4investors.de: Relativ ruhig ist es zuletzt um die Streaming-Plattform „oolipo“ geworden, deren Start für 2016 angekündigt ist. Wie sieht hier der Zeitplan aus? Welche Ziele haben Sie mittelfristig mit oolipo?

Schierack:
oolipo ist jetzt in der entscheidenden Phase, deswegen ist es auch etwas ruhig geworden – zumindest nach außen. Die Technik muss perfektioniert werden, zudem müssen die notwendigen Inhalte der Technik angepasst werden. Bei beidem sind wir grob im Zeitplan, vielleicht in Teilen mit minimalen Verzögerungen von ein bis zwei Monaten. Wir gehen aber weiterhin davon aus, dass oolipo wie geplant im Herbst dieses Jahres „ans Netz“ gehen wird. Unsere Ziele sind bekannt: Wir werden international starten, das heißt in den USA, UK und im D/A/CH-Bereich. In einem zweiten Schritt wollen wir gemeinsam mit Partnern den spanisch- und den chinesisch-sprechenden Markt erschließen. oolipo soll weltweit die führende Plattform zum Streamen von kurzen Serieninhalten werden, das Ganze natürlich optimiert für Smartphones.

www.4investors.de: Kommen wir abschließend auf die Bastei-Lübbe-Aktie zu sprechen: Seit dem IPO schwankt der Kurs im Wesentlichen in einer engen Bandbreite zwischen 6,50 Euro und 8 Euro. Woher könnten neue Impulse für einen erfolgreichen Ausbruch nach oben aus dieser Trading-Range kommen?

Schierack:
Auch wenn sich der Kurs in den letzten Wochen recht erfreulich entwickelt hat, sind wir mit der Performance nicht wirklich zufrieden. Ich bin mir aber sicher, dass, wenn wir die zuvor erwähnten Punkte umsetzen und entsprechende Ergebnisse vorweisen, das in jedem Fall positive Auswirkungen auf den Kurs haben wird. Man sollte nicht vergessen: Die Ergebnisse der letzten Jahre haben wir mit unserem Kerngeschäft erzielt; in den nächsten Jahren kommen dann die Beteiligungsergebnisse und eine erhebliche Ausweitung des Kerngeschäftes hinzu. Dies führt bezogen auf das letzte Geschäftsjahr zu einer Verdopplung des Umsatzes und auch zu einer Verdopplung des EBITDA. Das sollte dann auch einen positiven Effekt auf den Kurs haben. Zudem planen wir ggf. noch dieses, spätestens aber zu Beginn des nächsten Geschäftsjahres weitere digitale Verkaufsplattformen aufzusetzen, die uns dann auch noch weiter nach vorne bringen werden. Insofern schauen wir sehr optimistisch in die Zukunft.

Auf einem Blick - Chart und News: Bastei Lübbe

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