Nordex: Großauftrag, doch der Aktienkurs wackelt
Neuer Großauftrag für Nordex: Der Windenergie-Anlagenbauer aus Hamburg soll 16 Turbinen des Typs N117/3000 für den 48-MW-Windpark „Nozdrzec” in Polen erhalten. Auftraggeber ist eine Tochtergesellschaft der im Bereich erneuerbare Energien tätigen Yevuley Shemesh (YVS) Renewable Energy Ltd. mit Sitz in Israel - ein Neukunde für die Norddeutschen. Zum Auftragsvolumen gehört neben der Lieferung der Windenergie-Anlagen auch ein Premium-Servicevertrag über einen Zeitraum von 20 Jahren. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Zum Auftragsvolumen schweigt sich Nordex wie üblich aus.
Mit dem Bau der Anlagen soll im Sommer des kommenden Jahres begonnen werden. Der Windpark entstehe im Südosten Polens in der Woiwodschaft Karpatenvorland, so Nordex, und solle Ende 2023 in Betrieb gehen.
Wichtige charttechnische Trendentscheidung für die Nordex Aktie
Prallt die Nordex Aktie nach dem Pullback nun von 9,04/9,15 Euro nach oben ab, wäre dies ein positiver charttechnischer Impuls. Oberhalb des gestrigen Tageshochs warten bei 10,30/10,35 Euro die nächsten stärkeren charttechnischen Widerstandsmarken auf die Windenergie-Aktie.
Ein Rebreak unter die gestern zuvor überwundene Zone und bestätigend 8,968 Euro wäre dagegen ein massives Warnsignal für die Aktien von Nordex. In diesem Szenario könnte die Erholugsbewegung der letzten Tage enden und der Trend wieder nach unten kippen.

