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Wirecard: Noch zwei US-Meldungen

28.06.2020 01:05 Uhr - Autor: Johannes Stoffels  auf twitter

An Stimmrechtsmitteilungen gibt es bei Wirecard keinen Mangel. In den vergangenen Tagen hat vor allem der Teilausstieg von Ex-CEO Markus Braun für Aufsehen gesorgt. Doch auch andere Investoren haben ihre Positionen wieder einmal verändert. Diese Modifikationen fallen aber schon fast in die Rubrik Routine, da eine Reihe von US-Investoren regelmäßig Änderungen bei ihren Wirecard-Engagements vornehmen.

So hat Morgan Stanley am 19 Juni wieder einmal eine leichte Veränderung bewirkt. Insgesamt sinkt der Anteil an Wirecard am Tag nach der geplanten Publikation der Bilanz von 10,3 Prozent auf 10,29 Prozent. Bei den Aktien geht es von 0,3 Prozent auf 0,63 Prozent nach oben. Bei den Instrumenten verringern die Amerikaner ihren Anteil von 10,0 Prozent auf 9,66 Prozent.

Goldman Sachs meldet zum 23. Juni eine Veränderung. Bis dahin hielt man 15,97 Prozent an Wirecard. An jenem Tag fällt die Beteiligung auf 14,41 Prozent zurück. Bei den Aktien wird das Engagement von 0,06 Prozent auf 0,26 Prozent erhöht. Bei den Instrumenten sinkt es von 15,91 Prozent auf 14,15 Prozent.

Weitere Stimmrechtsmitteilungen von Wirecard in den kommenden Tagen dürften folgen.




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Die Stimmrechtsmitteilung bezieht sich in diesem Fall auf den 19. Juni. Zu der Zeit war bereits bekannt, dass es kein Testat von EY gibt, die dramatischen Entwicklungen mit der vorläufigen Inhaftierung von Ex-CEO Braun und der Insolvenz von Wirecard spielten sich erst in den Tagen danach ab.

Doch schon am 19. Juni reduziert Bank of America das Engagement bei Wirecard deutlich. Lag der Anteil von BoA an Wirecard vor dem Stichtag bei 5,36 Prozent, so fällt der Anteil am vergangenen Freitag auf 0,34 Prozent.

0,01 Prozent (zuvor: 0,35 Prozent) werden in Aktien gehalten. Das entspricht rund 12.000 Papieren. Die weiteren 0,33 Prozent ... diese News weiterlesen!

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