BASF: Solenis-Deal ist perfekt

BASF und Solenis melden den Abschluss eines im Mai verkündeten Deals: Nachdem alle Behörden zugestimmt haben, sei nun der Transfer des Geschäfts für Wet-End Papier- und Wasserchemikalien der BASF an Solenis abgeschlossen worden, heißt es von BASF am Freitag. Die Sparte kommt auf rund 2,4 Milliarden Euro Umsatz und beschäftigt 5.200 Mitarbeiter. An den Aktivitäten wird BASF zukünftig nur noch 49 Prozent halten.

„Der Zusammenschluss mit Solenis ist der richtige Schritt für das Papier- und Wasserchemikaliengeschäft der BASF, um nachhaltig zu wachsen und am zukünftigen Erfolg dieses vielversprechenden gemeinsamen Unternehmens teilzuhaben”, sagt Anup Kothari, Leiter des Unternehmensbereichs Performance Chemicals der BASF. Rohstoffe für das Gemeinschaftsunternehmen kommen weiterhin von BASF, es wurden mittel- bis langfristige Lieferverträge vereinbart.

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01.02.2019 - Autor: Michael Barck

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Aktie: BASF
WKN: BASF11
ISIN: DE000BASF111
Aktienindex: DAX
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Branche: Chemische Erzeugnisse, Kunststoffe

Der BASF-Konzern aus Ludwigshafen gilt als einer der größten Chemiekonzerne der Welt. Die Aktivitäten reichen über verschiedenste chemische Produkte und Kunststoffe bis hin zur Förderung von Öl und Gas über die Tochtergesellschaft Wintershall. BASF, das Kürzel geht aus der früheren Bezeichnung als „Badische Anilin und Soda-Fabrik“ hervor, ist weltweit tätig. Zu den bekanntesten Produkten gehört das Styropor, das durch einen BASF-Chemiker entwickelt wurde.

Die BASF-Aktie gehört nach Marktkapitalisierung zu den wichtigsten Aktien am Frankfurter Aktienmarkt und ist unter anderem im DAX 30 notiert.
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