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Villeroy + Boch: Die Euro-Krise belastet den Umsatz

Autor: Michael Barck
18.07.2013



Im ersten Halbjahr 2013 ist der Umsatz vom Villeroy + Boch von 363,2 Millionen Euro auf 359,8 Millionen Euro gefallen. Für den Rückgang ist die Sparte Bad und Wellness verantwortlich. „Der Umsatzrückgang resultierte vorwiegend aus den Auswirkungen der Euro-Finanzkrise sowie dem lange anhaltenden Winterwetter in Europa und Russland“, so Villeroy + Boch am Donnerstag. Die Gesellschaft meldet für die ersten sechs Monate des Jahres zudem einen konstanten operativen Gewinn von 11,9 Millionen Euro, während der Konzerngewinn trotz des sinkenden Umsatzes von 4,5 Millionen Euro auf 5,1 Millionen Euro gestiegen ist.

Man liege am unteren Ende der eigenen Erwartungen und könne nicht zufrieden sein, sagt Unternehmenschef Frank Göring zu den Zahlen. Der Umsatz 2013 werde wohl nur am unteren Ende der Prognose steigen, somit um rund 3 Prozent, kündigt Villeroy + Boch an. „Beim operativen EBIT erwarten wir unverändert einen Anstieg, der deutlich über der prognostizierten Umsatzsteigerung, das heißt über 5 Prozent, liegen wird“, so Göring weiter.



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