DGAP-News: EVOTEC UND CELGENE GEHEN WIRKSTOFF-FORSCHUNGSKOOPERATION IM BEREICH NEURODEGENERATIVE ERKRANKUNGEN EIN

Nachricht vom 15.12.2016 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Evotec AG / Schlagwort(e): Kooperation

EVOTEC UND CELGENE GEHEN WIRKSTOFF-FORSCHUNGSKOOPERATION IM BEREICH NEURODEGENERATIVE ERKRANKUNGEN EIN
15.12.2016 / 22:19


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
* Exklusive umfangreiche Forschungskooperation basierend auf Evotecs
einzigartiger iPSC (induzierte pluripotente Stammzellen)-Plattform für
systematisches Screening patientenbasierter Krankheitsmodelle
Hamburg, 15. Dezember 2016:
Evotec AG (Frankfurter Wertpapierbörse: EVT, TecDAX, ISIN: DE0005664809)
gab heute den Beginn einer strategischen Wirkstoffforschungs- und
-entwicklungs-kooperation mit Celgene Corporation bekannt. Ziel dieser
Kooperation ist die Entwicklung krankheitsmodifizierender Therapeutika für
eine Vielzahl neurodegenerativer Erkrankungen. Insbesondere fokussieren
sich die Forschungen zunächst auf Amyotrophe Lateralsklerose ("ALS"), die
Alzheimer'sche Erkrankung, Parkinson sowie weitere neurodegenerative
Erkrankungen.
Evotecs industrialisierte iPSC-Infrastruktur stellt eine der größten und
hochentwickelten iPSC-Plattformen in der Branche dar. Die iPSC-Plattform
wurde in den vergangenen fünf Jahren mit dem Ziel aufgebaut, das
Wirkstoffscreening basierend auf iPS-Zellen hinsichtlich Durchsatz,
Reproduzierbarkeit und Belastbarkeit zu industrialisieren, um den höchsten
Branchenstandards gerecht zu werden. Die Bemühungen wurden durch eine
Forschungs- und Lizenzvereinbarung mit der Harvard University, sowie
führenden Wissenschaftlern des Harvard Stem Cell Institutes ermöglicht.
Insbesondere die Kooperation CureMotorNeuron, die im Jahr 2013 mit den
Laboren von Prof. Kevin Eggan, PhD, und Prof. Lee Rubin, PhD, eingegangen
wurde, hat wertvolle Beiträge zur Plattform geleistet. Darüber hinaus hat
Evotecs seit mehr als 10 Jahren bestehende Kooperation mit der CHDI
Foundation im Bereich Huntington-Krankheit zum Aufbau dieser Plattform
beigetragen.
Im Rahmen der Vereinbarung erhält Evotec eine Vorabzahlung in Höhe von 45
Mio. $. Celgene hält exklusive Optionen zur Einlizenzierung der weltweiten
Rechte auf Evotecs Programme, die auf Basis der Substanzbibliothek des
Unternehmens entwickelt werden. Darüber hinaus hat Evotec Anspruch auf
Meilensteinzahlungen von bis zu 250 Mio. $ sowie Umsatzbeteiligungen im
unteren zweistelligen Prozentbereich aus den jeweiligen einlizenzierten
Programmen. Im Rahmen der Zusammenarbeit kann Celgene zudem Substanzen aus
seiner proprietären CELMoD(R)-Bibliothek auf Evotecs iPSC-Plattform
screenen, um deren Potenzial für neurodegenerative Erkrankungen zu testen.
Die Zusammenarbeit ist zunächst auf fünf Jahre angelegt.
Dr. Werner Lanthaler, Chief Executive Officer von Evotec, sagte: "Wir
freuen uns sehr über die Möglichkeit, mit Celgene, einem Innovationsführer
in der Branche, in diesem Bereich tätig zu werden. Celgene ergänzt und
beschleunigt unser Geschäftsmodell sowie unsere Vision ideal,
first-in-class Therapeutika für Patienten mit neurodegenerativen
Erkrankungen zu erforschen, da in diesem Bereich die Belastung für die
Gesellschaft stark zunimmt."
Dr. Rupert Vessey, EVP und President of Research and Early Development von
Celgene, kommentierte: "Wir sind sehr erfreut, diese erste Kooperation im
Bereich neurodegenerative Erkrankungen mit Evotec einzugehen, und freuen
uns auf das Screening ihrer Substanzbibliotheken mittels ihrer proprietären
iPSC-Plattform. Neueste Fortschritte hinsichtlich unseres Verständnisses
des Wirkungsmechanismus der CELMoD(R)-Bibliothek kann die Erforschung
anderer ähnlicher Substanzen ermöglichen, die auf die Degeneration von
neurotoxischen Proteinen hinwirken. Das Screening hinsichtlich dieser
Aktivität in hochkontrollierten zellbasierten Screens, die von Evotec
entwickelt wurden, stellt einen erstklassigen initialen Ansatz für die
Wirkstoffforschung in neurodegenerativen Erkrankungen dar."
Dr. Cord Dohrmann, Chief Scientific Officer von Evotec, fügte hinzu: "Die
Limitationen hinsichtlich der Voraussagekraft und des translationalen Werts
der bisher in der Wirkstoffforschung verwendeten präklinischen Modelle
werden von der Tatsache hervorgehoben, dass viele vielversprechende
Wirkstoffkandidaten in der klinischen Entwicklung scheitern. Dies gilt
insbesondere für neurodegenerative Erkrankungen, einem Bereich, der sich
infolge zahlreicher Misserfolge neuer Therapeutika in der Alzheimer'schen
Erkrankung, Parkinson und Motorneuronenerkrankungen bisher als schwer
lösbar darstellt. Die Verwendung patienteneigener Krankheitsmodelle im
Wirkstoffscreening stellt somit einen Paradigmenwechsel dar, da direkt zu
Beginn des Wirkstoffforschungsprozesses die Wirksamkeit für den
menschlichen Körper getestet werden kann. Es wird daher erwartet, dass dies
zur Erforschung von relevanteren Kandidaten sowie zu fokussierteren
klinischen Entwicklungsmöglichkeiten führen wird."
Webcast/Telefonkonferenz
Aufgrund des innovativen Charakters der Allianz wird Evotec eine kurze
Telefon-konferenz in englischer Sprache abhalten.
Details der Telefonkonferenz
Datum: Freitag, 16. Dezember 2016
Uhrzeit: 14.00 Uhr (deutsche Zeit)
Aus Deutschland: +49 (0) 69 22 22 29 043
Aus UK: +44 20 3009 2452
Aus den USA: +1 855 402 7766
Aus Frankreich: +33 170 750 705
Zugangscode: 37969784#
Sollten Sie sich per Telefon einwählen, so können Sie die Präsentation
parallel dazu im Internet unter http://www.audio-webcast.com/, Passwort:
evotec1216, verfolgen.
Details zum Webcast
Zur Teilnahme am Audio-Webcast finden Sie einen Link auf unserer Homepage:
https://www.evotec.com/. Hier wird auch die Präsentation kurz vor der
Veranstaltung zum Download zur Verfügung gestellt.
Eine Aufnahme der Telefonkonferenz wird für 24 Stunden unter den
Telefonnummern +49 (0) 69 22 22 33 985 (Deutschland), +44 20 3426 2807 (UK)
und +1 866 535 8030 (USA), Zugangscode: 654573#, verfügbar sein. Zusätzlich
wird der Webcast auf unserer Website unter:
https://www.evotec.com/article/de/Investors/Financial-Reports-2014-2016/18
8/6 archiviert.

ÜBER INDUZIERTE PLURIPOTENTE STAMMZELLEN
Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen oder auch IPSC) sind
pluripotente Stammzellen, die durch künstliche Reprogrammierung von
nicht-pluripotenten adulten Zellen generiert werden können. Die
iPSC-Technologie wurde im Labor von Shinya Yamanaka in Kyoto, Japan,
entdeckt, dem es im Jahr 2006 gelang, mit einer Kombination aus vier
spezifischen Genen codiert mit Transkriptionsfaktoren adulte Zellen in
pluripotente Stammzellen umzuwandeln. Im Jahr 2012 erhielt er zusammen mit
Sir John Gurdon den Nobelpreis für die Entdeckung, dass erwachsene Zellen
in pluripotente Zellen umprogrammiert werden können. Der Einsatz von
pluripotenten Stammzellen ist sehr vielversprechend im Bereich regenerative
Medizin. Da sie sich unendlich vermehren lassen und in jegliche andere
Zelltypen des Körpers umgewandelt werden können (z. B. Neuronen,
Herzzellen, Pankreaszellen, Leberzellen) stellen sie eine Ressource als
Ersatz für durch Krankheit beschädigte Zellen dar. (Quelle:
https://en.wikipedia.org/wiki/Induced_pluripotent_stem_cell)
ÜBER CUREMOTORNEURON
CureMotorNeuron ist eine gemeinsame Initiative im Bereich Amyotrophe
Lateralsklerose ("ALS") zwischen Evotec und dem Harvard Stem Cell Institute
("HSCI") zur Identifizierung von Substanzen, die den Verlust der
Motorneuronen verhindern oder verlangsamen. Der Verlust von Motorneuronen
ist charakteristisch für ALS. Im Rahmen der Initiative, die 2013
eingegangen wurde, werden Motorneuronen-Assays mit iPS-Zellen von
ALS-Patienten, die von Prof. Kevin Eggan, PhD, und Prof. Lee Rubin, PhD
entwickelt wurden, mit Evotecs führender Wirkstoffforschungsinfrastruktur
und Expertise kombiniert, um Substanzen mit therapeutischem Potenzial gegen
diese lebensbedrohende Krankheit zu identifizieren.
ÜBER EVOTEC AG
Evotec ist ein Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen, das in
Forschungsallianzen und Entwicklungspartnerschaften mit führenden Pharmaund
Biotechnologieunternehmen, akademischen Einrichtungen,
Patientenorganisationen und Risikokapitalgesellschaften innovative Ansätze
zur Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte zügig vorantreibt. Wir sind
weltweit tätig und bieten unseren Kunden qualitativ hochwertige,
unabhängige und integrierte Lösungen im Bereich der Wirkstoffforschung an.
Dabei decken wir alle Aktivitäten vom Target bis zur klinischen Entwicklung
ab, um dem Bedarf der Branche an Innovation und Effizienz in der
Wirkstoffforschung begegnen zu können (EVT Execute). Durch das
Zusammenführen von erstklassigen Wissenschaftlern, modernsten Technologien
sowie umfangreicher Erfahrung und Expertise in wichtigen
Indikationsgebieten wie zum Beispiel Neurowissenschaften, Diabetes und
Diabetesfolgeerkrankungen, Schmerz und Entzündungskrankheiten, Onkologie
und Infektionskrankheiten ist Evotec heute einzigartig positioniert. Auf
dieser Grundlage hat Evotec ihre Pipeline bestehend aus mehr als 70
verpartnerten Programmen in klinischen, präklinischen und Forschungsphasen
aufgebaut (EVT Innovate). Evotec arbeitet in langjährigen
Forschungsallianzen mit Partnern wie Bayer, CHDI, Sanofi oder UCB zusammen.
Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über Entwicklungspartnerschaften u.
a. mit Janssen Pharmaceuticals im Bereich der Alzheimer'schen Erkrankung,
mit Sanofi im Bereich Diabetes und mit Pfizer auf dem Gebiet Organfibrose.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage. www.evotec.com.
ÜBER DIE ALZHEIMER'SCHE ERKRANKUNG
Die Alzheimer'sche Erkrankung ist eine irreversible fortschreitende
Erkrankung des Gehirns, in deren Verlauf Gehirnzellen und Nerven langsam
zerstört werden und so die Transmitter, die Informationen ins Gehirn
transportieren, unterbrochen werden. Dabei werden insbesondere Gehirnzellen
zerstört, die für das Gedächtnis zuständig sind. Beim Fortschreiten der
Erkrankung schrumpft das Gehirn infolge der entstehenden Lücken im
Temporallappen und Hippocampus, die für das Speichern und Abrufen neuer
Informationen zuständig sind. Forschungsbemühungen belegen, dass Plaques
und Tangles im Gehirn der Alzheimer-Patienten auftreten. Die Ursache sowie
das Fortschreiten der Krankheit sind immer noch nicht genau identifiziert.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass es keine übergeordnete Ursache für
die Alzheimer'sche Erkrankung gibt sondern die Erkrankung, wie andere
chronische Konditionen auch, auf eine Kombination verschiedener Faktoren
zurückzuführen ist. Die Alzheimer'sche Erkrankung sowie die Mehrheit der
anderen Demenzerkrankungen sind bisher unheilbar. Die derzeitigen
Therapiemöglichkeiten zielen nur auf die Symptome der Erkrankung ab. Der
Alzheimer's Disease International zufolge waren im Jahr 2015 etwa 47
Millionen weltweit mit der Alzheimer'schen Erkrankung diagnostiziert. Nach
Schätzungen wird sich diese Zahl auf mehr als 130 Millionen Patienten im
Jahr 2050 erhöhen. Jedes Jahr werden ca. 10 Millionen Menschen neu mit der
Erkrankung diagnostiziert. In Hinblick auf das Marktvolumen werden jährlich
818 Mrd. $ für die Behandlung von Demenz ausgegeben; dies soll sich bis
2018 auf 1 Billion $ erhöhen. Summiert entsprechen diese Kosten ungefähr 1%
des weltweiten BIP (als Durchschnittswert der weltweiten BIP).
ÜBER PARKINSON
Parkinson ist eine chronische, degenerative neurologische Erkrankung, die
sich in der Regel durch motorische Symptome zeigt wie z. B. Zittern,
Versteifung der Glieder, langsame Bewegungen sowie Haltungs- und
Balance-Schwierigkeiten. Überdies verursacht sie auch nicht-motorische
Symptome. Die Ursache von Parkinson ist unklar. Obwohl die Krankheit
derzeit unheilbar ist, gibt es jedoch Medikamente und Operationen, die sich
auf die Symptome richten. Die Krankheit ist insbesondere verbreitet bei
Menschen ab 60 Jahren. Es wird erwartet, dass ihre Prävalenz aufgrund des
steigenden Durchschnittsalters der Bevölkerung zunehmen wird. Es gibt
verschiedene Schätzungen bezüglich der Ausbreitung in der Bevölkerung,
jedoch zeigen jüngste Forschungsergebnisse, dass in den USA mindestens eine
Million und weltweit mindestens fünf Millionen Menschen mit der Krankheit
diagnostiziert sind. (Quelle: MJFF and Parkinson's Disease Foundation)
ÜBER AMYOTROPHE LATERALSKLEROSE
Die Amyotrophe Lateralsklerose ("ALS"), in den USA auch bekannt als
Motorneuronenerkrankung oder Lou-Gehrig-Syndrom, ist eine neurodegenerative
Erkrankung mit unterschiedlichen Ursachen. Die Krankheit zeigt einen
rapiden Verlauf, ist gekennzeichnet durch die Degeneration von
Motorneuronen und resultiert in Muskelschwäche, -verkümmerungen, -zuckungen
und -spastizität sowie Sprech-, Schluck- und Atemstörungen. ALS ist die am
häufigsten auftretende Erkrankung der fünf Motorneuronenerkrankungen. Bei
an ALS erkrankten Personen kann es zum Verlust der Fähigkeit kommen
Muskelbewegungen auszulösen und zu kontrollieren. Die Schließmuskeln der
Blase und des Darms sowie die für die Augenbewegungen verantwortlichen
Muskeln bleiben in den meisten Fällen bis in das Endstadium der Erkrankung
verschont. Die Mehrheit der ALS-Patienten stirbt innerhalb von drei bis
fünf Jahren nach Auftreten der ersten Symptome, nur ungefähr 10% der
ALS-Patienten leben für 10 oder mehr Jahre nach Krankheitsbeginn. Betroffen
sind insbesondere Menschen zwischen 40 und 70 Jahren und das
Durchschnittsalter beträgt 55 Jahre. Im Allgemeinen tritt ALS zu 20%
häufiger bei Männern als bei Frauen auf. Die Inzidenz von ALS liegt bei 2
Fällen pro 100.000 Menschen und weltweit sind rund 150.000 Fälle von
ALS-Patienten bekannt.
ZUKUNFTSBEZOGENE AUSSAGEN
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte vorausschauende Angaben, die
Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Derartige vorausschauende Aussagen
stellen weder Versprechen noch Garantien dar, sondern sind abhängig von
zahlreichen Risiken und Unsicherheiten, von denen sich viele unserer
Kontrolle entziehen, und die dazu führen können, dass die tatsächlichen
Ergebnisse erheblich von denen abweichen, die in diesen zukunftsbezogenen
Aussagen in Erwägung gezogen werden. Wir übernehmen ausdrücklich keine
Verpflichtung, vorausschauende Aussagen hinsichtlich geänderter Erwartungen
der Parteien oder hinsichtlich neuer Ereignisse, Bedingungen oder Umstände,
auf denen diese Aussagen beruhen, öffentlich zu aktualisieren oder zu
revidieren.

Kontakt Evotec AG:
Gabriele Hansen, VP Corporate Communications & Investor Relations, Tel.:
+49.(0)40.56081-255, gabriele.hansen@evotec.com











15.12.2016 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch

Unternehmen:
Evotec AG

Manfred Eigen Campus / Essener Bogen 7

22419 Hamburg


Deutschland
Telefon:
+49 (0)40 560 81-0
Fax:
+49 (0)40 560 81-222
E-Mail:
info@evotec.com
Internet:
www.evotec.com
ISIN:
DE0005664809
WKN:
566480
Indizes:
TecDAX
Börsen:
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

 
Ende der Mitteilung
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