DAX: Rücksetzer weitet sich aus - UBS
06.02.2026 09:00 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX hat auch am gestrigen Donnerstag nachgegeben und ist auf einen Endstand bei 24.491 zurückgefallen. Rückblick: Während sich der deutsche Leitindex zur Wochenmitte noch oberhalb des August-Tops und der 24.500er-Marke behaupten konnte, fielen die Notierungen gestern per Tagesschluss unter diese Haltezone zurück. Im Tief ging es sogar bis auf 24.273 hinunter, womit das aktuelle 2026er-Tief aus der Vorwoche (24.266) bereits in Sichtweite geriet. Zuvor hatte sich der DAX allerdings noch auf das frühe Tageshoch bei 24.664 geschoben, konnte dieses Niveau (und das Juli-Hoch bei 24.639) aber nicht lange verteidigen. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Mit dem gestrigen Abwärtstag hat sich der Rücksetzer beim deutschen Leitindex – seit dem Anstieg auf das amtierende Rekordhoch Mitte Januar hat das Aktienbarometer mittlerweile rund 4% an Wert verloren – noch einmal ausgeweitet.
Auf der Unterseite richten sich die Blicke jetzt bereits auf die Doppelunterstützung aus dem Juni-Top und dem November-Hoch (24.479/24.441), wobei diese Auffangzone derzeit durch die 50-Tage-Linie (24.436) verstärkt wird. Verliert der DAX diesen Halt, dürfte das Tief vom 21. Januar bei 24.350 angesteuert werden. Nur wenig tiefer bildet das gestrige Tagestief mit dem bisherigen 2026er-Tief eine weitere Unterstützung, bevor die 100-Tage-Linie (24.200) und die 200-Tage-Linie (24.017) mit der 24.000er-Schwelle als mögliche Haltelinien nachrücken würden.
Der erste Widerstand ist dagegen nun am August-Hoch bei 24.536 zu finden. Darüber könnte das Juli-Top bei 24.639 mit dem gestrigen Tageshoch zunächst bremsend wirken. Oberhalb des Oktober-Tops bei 24.771 wäre dann jedoch ein Hochlauf an die 25.000er-Barriere möglich. Gelingt dort der Re-Break, müsste anschließend das offene Gap vom 19. Januar geschlossen werden.
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