DAX: Erholung zum Monatsende - UBS
02.02.2026 08:24 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Am letzten Handelstag im Januar hat der DAX eine Gegenreaktion auf die Verluste vom Vortag gezeigt. Rückblick: Nach dem deutlichen Rücksetzer vom Donnerstag (-2,1%) konnte der deutsche Leitindex einen Teil der Abgaben wieder aufholen. Dabei starteten die Blue Chips fester in die Sitzung und markierten direkt nach der Eröffnung das Tagestief bei 24.366 Punkten. Dort konnten die Notierungen nach oben abfedern und im weiteren Verlauf auf das Tageshoch bei 24.585 steigen. Mit dem Schlusskurs von 24.539 endete der Tag mit einem Plus von 0,9%, für die Woche steht jedoch ein Minus von 1,5% zu Buche. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Trotz der Erholung zum Monatsende zeichnet sich vorbörslich zunächst ein leichterer Handelsbeginn ab.
Kann der deutsche Leitindex zum Start in den Februar weiter zulegen, wäre nun auch ein Anstieg an das Juli-Hoch bei 24.639 denkbar. Darüber würde das Oktober-Top bei 24.771 in den Fokus rücken, ehe sich der Raum für einen Hochlauf an die runde 25.000er-Barriere eröffnen könnte. Gelingt der Re-Break, müsste danach das offene Gap vom 19. Januar geschlossen werden. Die nächsten Hürden wären dann bei 25.500 und am amtierenden Rekordhoch bei 25.508 zu finden. Anschließend könnte sich Platz in Richtung 26.000 Punkte eröffnen.
In der Gegenrichtung haben sich das August-Hoch (24.536), das Juni-Top (24.479), das November-Hoch (24.441) und das Zwischentief vom 21. Januar bei 24.350 mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.327) wieder bei den Unterstützungen einsortiert. Fällt der DAX unter dieses Level zurück (wichtig: hier gilt der Tagesschluss), wäre ein Test der mittelfristigen 100-Tage-Linie (24.162) möglich. Darunter würden sich die Blicke auf die runde 24.000er-Schwelle richten, die weiterhin zusammen mit der 200-Tage-Linie (23.953) eine Haltezone bildet.
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