DAX: Schwächer zur Wochenmitte - UBS
29.01.2026 08:52 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Für den DAX ging es am gestrigen Mittwoch mit einem Minus von 0,3% auf einen Endstand von 24.823 zurück. Rückblick: Auch zur Wochenmitte gelang es dem deutschen Leitindex nicht, sich mit einem Ausbruchsversuch in Richtung 25.000er-Barriere durchzusetzen. Stattdessen kamen die heimischen Blue Chips, die mit leichten Verlusten in die Sitzung gestartet waren (Vortagsschluss bei 24.894), nicht über das Tageshoch bei 24.926 hinaus. Im Tief ging es dagegen am frühen Nachmittag bis auf 24.707 hinunter, ehe sich die Kurse bis zur Schlussglocke auf einen Close von 24.823 (-0,3%) erholen konnten. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Aus charttechnischer Sicht tritt der DAX momentan auf der Stelle. Dabei muss in der aktuellen Seitwärtsphase weiterhin mit Bewegungen auf beiden Seiten gerechnet werden.
Gibt der DAX weiter ab, könnte es zu einem neuerlichen Test des Oktober-Tops bei 24.771 und/oder des gestrigen Tagestiefs kommen. Geht der schief und wird im Anschluss auch die Kurslücke vom vergangenen Donnerstag vollständig geschlossen, müsste dabei zusätzlich auf das Juli-Hoch bei 24.639 geachtet werden. Darunter würde sich das August-Top bei 24.536 als Haltestelle anbieten, bevor die doppelte Unterstützung aus dem Juni-Hoch bei 24.479 und dem November-Top bei 24.441 in den Fokus rücken dürfte. Im Anschluss könnte das bisherige Januar-Tief bei 24.350 mit der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.308) angesteuert werden.
Gelingt indes eine Rückkehr über die 25.000er-Schwelle und wird danach auch die offene Kurslücke vom 19. Januar bei 25.297 geschlossen, wäre ein Anstieg an die 25.500er-Marke mit dem amtierenden Rekordhoch bei 25.508 Punkten möglich. Oberhalb der aktuellen Bestmarke vom 13. Januar ließen sich dann vorerst keine weiteren Widerstände antragen.
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