DAX: Vorbörslich schwächer - UBS
03.11.2026 08:25 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach dem Rücksetzer vom Freitag (-0,9%) konnte der DAX zum Start in den November wieder um 0,6% auf 25.981 zulegen. Rückblick: Während der deutsche Leitindex am Freitag die Kursgewinne aus den vorangegangenen Sitzungen konsolidiert hatte, konnten die Blue Chips zum gestrigen Wochen- und Monatsauftakt wieder nach oben drehen. Dabei markierten die Notierungen nach dem Opening bei 25.803 (Schlusskurs vom Freitag bei 25.818) zunächst das frühe Tagestief bei 25.742 Punkten, kehrten später aber in die Gewinnzone zurück. In der Spitze stiegen die Kurse sogar bis auf 26.022 Zähler, fielen zur Schlussglocke jedoch wieder unter die runde 26.000er-Schwelle. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Vorbörslich zeichnet sich für den DAX heute zunächst ein schwächerer Handelsstart ab.
Auf der Unterseite sollte nun zunächst auf das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 geachtet werden. Verlieren die Kurse diesen Halt auch im regulären Handel, könnte die Auffangzone aus der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.576) und der 100-Tage-Linie (25.523) mit dem Januar-Top (25.508) auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter dürfte das September-Tief bei 25.164 mit der 25.000er-Marke stützend wirken, bevor die langfristige 200-Tage-Linie (24.901) als mögliche Unterstützung infrage käme. Der nächste Halt wäre dann am Juli-Tief bei 24.651 zu finden.
Auf der Oberseite wurde dagegen die 26.000er-Barriere erneut als Widerstand bestätigt. Gelingt der Sprung über dieses Level (wichtig: per Tagesschluss), würden das Oktober-Top bei 26.106 und das Zwischenhoch vom 4. September bei 26.168 in den Fokus rücken. Darüber hätten die Kurse Platz für einen Hochlauf an den Bremsbereich rund um 26.400 Zähler, ehe es um das amtierende Allzeithoch bei 26.619 gehen dürfte.
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