DAX: 100-Tage-Linie getestet - UBS
16.09.2026 08:29 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX ist gestern bis auf 25.173 Punkte gefallen und hat dabei auch den GD100 kurzzeitig unterboten. Rückblick: Während der deutsche Leitindex bereits am Montag schwächer tendiert hatte, gaben die Notierungen auch am gestrigen Dienstag zunächst deutlich nach. Schon zur Eröffnung bei 25.360 lag das Aktienbarometer knapp 80 Punkte unter dem Vortagesschluss und sackte wenig später auf das neue Monatstief bei 25.173 ab. Damit wurde die mittelfristige Trendlinie zwar kurzzeitig unterboten, dank einer starken Intraday-Erholung konnten die Blue Chips die zwischenzeitlichen Abgaben aber auf 0,2% begrenzen. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Dank des Endstands bei 25.402 wurde der GD100 vorerst als Unterstützung behauptet.
Knüpfen die Notierungen an die gestrige Gegenreaktion an, müsste es jetzt per Tagesschluss über das Mai-Hoch (25.438) und über das Januar-Top (25.508) gehen. Darüber würde die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.736) warten, ehe das Top vom 6. Juli bei 25.900 Punkten in den Fokus rücken würde. Oberhalb der 26.000er-Barriere und des Tiefs vom 6. August (26.082) könnte sich ein Hochlauf an das Top vom 4. September (26.168) bzw. an die 26.400er-Marke entwickeln, bevor das Zwischenhoch vom 12. August bei 26.574 und das amtierende Rekordhoch bei 26.619 Zählern angesteuert werden dürften.
Auf der Unterseite ist der erste charttechnische Halt dagegen am mittelfristigen GD100 (25.244) zu finden. Darunter sollte das neue September-Tief stützend wirken. Kommt es bei 25.099 Punkten zu einer Schließung der offenen Kurslücke vom 27. Juli und danach zu einem Rückfall unter die 25.000er-Schwelle, müsste mit einem Test der langfristigen 200-Tage-Linie (24.744) und des Juli-Tiefs (24.651) gerechnet werden.
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