DAX: Leichter nach dem Allzeithoch - UBS
13.08.2026 08:38 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX ist gestern zunächst auf ein weiteres Allzeithoch gestiegen, ehe die Kurse den Handel mit einem kleinen Minus beendeten. Rückblick: Während der deutsche Leitindex am Dienstag noch sowohl im Intraday-Verlauf als auch auf Schlusskursbasis neue Bestmarken erreicht hatte, drehten die Kurse am gestrigen Mittwoch nach dem zwischenzeitlichen Anstieg auf das Tages- und neue Allzeithoch bei 26.574 wieder nach unten ab. Damit sind die heimischen Blue Chips erneut an einem Ausbruch über die 26.400er-Marke gescheitert. Gleichzeitig hat sich durch die gestrige Intraday-Umkehr – im Tief ging es kurz vor Ende des regulären Handels auf 26.314 zurück – eine längere obere Lunte im Tageskerzenchart herausgebildet. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Vorbörslich zeichnet sich für den DAX heute Morgen zunächst ein festerer Handelsstart ab.
Um neue Impulse auf der Oberseite freizusetzen, sollten die Kurse im ersten Schritt (und per Tagesschluss) über das Vorwochenhoch bei 26.445 steigen. Darüber würden sich die Blicke anschließend auf die neue Bestmarke richten. Hält die Aufwärtsdynamik oberhalb von 26.574 Punkten an, wären weitere Kursgewinne bis in den Bereich der 27.000er-Marke möglich. Dabei würden sich die nächsten runden Hundertermarken zur Orientierung anbieten.
In der Gegenrichtung müsste weiterhin auf das kleine Gap vom Freitag zwischen 26.224 und 26.140 geachtet werden. Die nächste Unterstützung verläuft zwischen dem Tagestief vom vergangenen Donnerstag (26.082) und dem Hoch vom 6. Juli bei 25.900 Zählern, wobei innerhalb dieser Spanne die 26.000er-Marke zusätzlich stützend wirken sollte. Verlieren die Notierungen diesen Halt, könnte in der Folge ein Test des Januar-Tops bei 25.508 nicht mehr ausgeschlossen werden.
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