DAX: Nachbörslich ins Plus gedreht - UBS
22.05.2026 08:30 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach einer freundlichen ersten Tageshälfte hat der DAX gestern 0,5% abgegeben, konnte im nachbörslichen Handel aber wieder nach oben drehen. Rückblick: Während der deutsche Leitindex in den ersten drei Sitzungen kräftig zulegen konnte, ging es am gestrigen Donnerstag zum ersten Mal in der laufenden Handelswoche wieder nach unten. Dabei stiegen die Blue Chips am Vormittag noch auf das Tageshoch bei 24.895 Punkten, ehe die Kurse wenig später auf das Tagestief bei 24.535 zurücksetzten. Mit dem Close bei 24.607 stand im regulären Handel schließlich ein Minus von 0,5% zu Buche. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Im nachbörslichen Verlauf konnten die Kurse gestern wieder ins Plus drehen. Die Indikationen taxierten den DAX dabei auf 24.828 Punkte.
Können die Notierungen die außerbörsliche Tendenz heute bestätigen, müsste es jetzt auch im regulären Handel über das April-Top bei 24.792 gehen. Gelingt der Break – der mit einem Anstieg über das gestrige Tageshoch bestätigt werden sollte –, wäre ein Sprint an die 25.000er-Barriere möglich. Darüber würde das bisherige Mai-Top bei 25.153 warten, ehe die Kurslücke vom 2. März vollständig geschlossen werden könnte. Die nächsten Hürden wären dann am Februar-Top (25.406) und am amtierenden Rekordhoch (25.508) zu finden.
Unterhalb des Juli-Tops (24.639) würden sich die Blicke hingegen auf das Juni-Hoch bei 24.479 richten. Verlieren die Kurse diesen Halt, dürfte der mittelfristige GD100 (aktuell bei 24.294) erneut angesteuert werden. Bricht der DAX auch an der langfristigen 200-Tage-Linie (24.130) bzw. an der 24.000er-Marke nach unten durch, müsste mit einem Test des GD50 (23.792) und des Zwischentiefs vom 30. April bei 23.716 Zählern gerechnet werden. Darunter sollten die beiden 2025er-März-Tops bei 23.476 stützend wirken.
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