DAX: Hält die Erholung an? - UBS
07.04.2026 08:13 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach dem starken Monatsauftakt (+2,7%) hat der DAX am Gründonnerstag wieder nach unten gedreht. Rückblick: Nur einen Tag nach dem erfolgreichen Re-Break an der 23.000er-Barriere ist der deutsche Leitindex erneut unter Druck geraten. Schon zur Eröffnung bei 22.935 sackte das Aktienbarometer unter die runde Tausendermarke ab (Vortagsschluss bei 23.299) und fiel im Tief auf 22.678 zurück. Dank einer Erholung am Nachmittag (Tageshoch bei 23.235) konnten die Kurse jedoch über die 23.000er-Marke zurückkehren und die zwischenzeitlichen Verluste von 2,7% vor dem langen Osterwochenende auf 0,6% eindämmen. Auf Wochensicht hat der DAX damit 3,9% an Wert gewonnen. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Bedingt durch die Aufholjagd am Nachmittag konnte eine wichtige Haltezone verteidigt werden. Damit könnte sich die Erholung nach den Feiertagen fortsetzen.
Auf der Oberseite richten sich die Blicke weiterhin auf die offene Kurslücke vom 19. März, die mit einem Anstieg über die beiden 2025er-März-Tops bei 23.476 geschlossen werden könnte. Zuvor müsste der DAX allerdings noch über das Vorwochenhoch bei 23.378 springen. Oberhalb von 23.500 könnte die nächste Hürde dann bereits an der 24.000er-Barriere angetragen werden, die derzeit zusammen mit der 200-Tage-Linie (aktuell bei 24.099) einen Bremsbereich bildet. Gelingt der Trendwechsel, sollte es zur Bestätigung auch über den GD50 und die 100-Tage-Linie (24.130/24.184) gehen.
Dreht der DAX dagegen ein weiteres Mal nach unten ab, müsste direkt wieder auf die 23.000er-Schwelle geachtet werden. Unterhalb des November-Tiefs bei 22.943 würde das Tagestief vom Donnerstag in den Fokus rücken, bevor mit einem Rücksetzer an das Vorwochentief bei 22.209 bzw. an die 22.000er-Marke zu rechnen wäre. Darunter dürfte das aktuelle Jahrestief bei 21.864 angesteuert werden.
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