DAX: Weiterhin hohe Kursschwankungen - UBS
02.04.2026 08:19 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach dem gestrigen Kurssprung (+2,7%) deuten die vorbörslichen Indikationen heute auf einen Rücksetzer hin. Rückblick: Der deutsche Leitindex konnte zur Wochenmitte an die jüngsten Erholungstendenzen anknüpfen und per Aufwärts-Gap über die 23.000er-Barriere springen. Bereits zur Eröffnung bei 23.327 klaffte eine 647 Punkte breite Aufwärtslücke im Chart (Schlusskurs vom Dienstag bei 22.680), wobei sich die Notierungen auch mit dem Tagestief bei 23.027 oberhalb der runden Tausendermarke behaupten konnten. In der Spitze ging es sogar bis auf 23.378 hinauf, ehe der erste Handelstag im April mit einem Plus von 2,7% beendet wurde. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Nach dem gestrigen Aufwärtstag zeichnen sich vorbörslich ein neuerlicher Rücksetzer und ein schwacher Handelsstart ab.
Fällt der DAX im regulären Handel unter die 23.000er-Schwelle zurück, sollte darunter auf das November-Tief bei 22.943 geachtet werden. Finden die Notierungen dort keinen Halt, würde die untere Begrenzung der gestern entstandenen Kurslücke in den Fokus rücken. Unterhalb von 22.500 Zählern würden sich die Blicke dann erneut auf das bisherige Wochentief bei 22.209 und auf die 22.000er-Marke richten, ehe das aktuelle Jahrestief bei 21.864 als Unterstützung infrage käme.
Nachdem die offene Kurslücke vom 19. März gestern bereits in weiten Teilen geschlossen wurde, sollte es im Rahmen einer vollständigen Schließung auch über die beiden 2025er-März-Tops bei 23.476 gehen. Hält die Aufwärtsdynamik anschließend an, wäre ein Hochlauf an die 24.000er-Barriere möglich. Gelingt auch dort der Re-Break, würde die 200-Tage-Linie (aktuell bei 24.098) in den Fokus rücken. Ein möglicher Trendwechsel müsste dann jedoch mit einem Sprung über den kurzfristigen GD50 und die mittelfristige 100-Tage-Linie (24.164/24.189) bestätigt werden.
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