DAX: Blue Chips drehen nach unten - UBS
19.03.2026 08:38 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach den Stabilisierungsversuchen in den beiden vorangegangenen Sitzungen hat der DAX gestern wieder nach unten gedreht. Rückblick: Keine neuen Long-Impulse für den deutschen Leitindex – nachdem sich die Notierungen zuletzt oberhalb der 23.500er-Marke stabilisiert hatten, ging es am gestrigen Mittwoch erneut in die Gegenrichtung. Dabei waren die heimischen Blue Chips zunächst mit weiteren Gewinnen in die Sitzung gestartet und in der Spitze bis auf das neue Wochenhoch bei 23.957 gestiegen. Im Anschluss drehten die Kurse jedoch nach unten ab und fielen am Nachmittag auf das Tagestief bei 23.450 zurück, ehe der Handelstag bei 23.502 (-1%) beendet wurde. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Infolge der schwachen Nachbörse gestern Abend richten sich die Blicke heute weiterhin auf die Unterseite.
Bestätigen sich die deutlichen Kursverluste im regulären Handel, müsste unterhalb des September-Tiefs bei 23.285 bereits auf die 23.000er-Marke mit dem November-Tief (22.943) und dem neuen Jahrestief bei 22.928 geachtet werden. Fällt der DAX unter diese Haltelinie, könnte das offene Gap vom 2. Mai zwischen 22.765 und 22.497 geschlossen werden. Drehen die Blue Chips nach einem Gap-Close nicht wieder nach oben, würde die runde 22.000-Punkte-Marke in den Fokus rücken.
Können sich die Notierungen dagegen am August-Tief bei 23.381 wieder nach oben abdrücken, müsste es danach auch über die beiden März-Tops aus dem Vorjahr bei 23.476 gehen. Anschließend sollte der DAX über das Tageshoch vom Freitag bei 23.762 steigen, um einen Hochlauf an die 24.000er-Barriere und die 200-Tage-Linie (24.156) anzustoßen. Zur Bestätigung wäre allerdings auch die Rückkehr über den mittelfristigen GD100 (24.334) sowie über das November- und das Juni-Hoch bei 24.441/24.479 erforderlich.
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