DAX: Korrektur weitet sich aus - UBS
04.03.2026 08:23 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX hat seine Talfahrt am gestrigen Dienstag fortgesetzt und weitere 3,4% auf 23.791 eingebüßt. Rückblick: Nach den Kursverlusten vom Montag (-2,6%) und dem Rücksetzer unter die 25.000er-Schwelle ist der deutsche Leitindex gestern unter die nächste runde Tausendermarke abgesackt. Dabei fielen die Notierungen auch unter die mittelfristige 100- und unter die langfristige 200-Tage-Linie zurück. Gleichzeitig klafft nun – nach dem Abwärts-Gap zum Wochenauftakt – eine weitere Kurslücke im Chart, wobei die Blue Chips mit dem Tagestief bei 23.601 nicht nur ein neues Jahrestief markierten, sondern auch auf dem niedrigsten Stand seit Anfang Dezember aufsetzten. Ausblick Das Short-Szenario Das Long-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Mit dem Rückfall unter die 200-Tage-Linie hat sich das Chartbild beim DAX weiter eingetrübt.
Wird der Bruch der 200-Tage-Linie mit weiteren Abgaben bestätigt, müsste jetzt bereits auf die beiden März-Tops (23.476) aus dem Vorjahr sowie auf das August- (23.381) und das September-Tief (23.285) mit der Oktober-Abwärtstrendgerade geachtet werden. Finden die Kurse auch dort keinen Halt, dürfte die 23.000er-Schwelle mit dem November-Tief bei 22.943 auf den Prüfstand gestellt werden. Nur wenig tiefer würde das offene Gap vom 2. Mai in den Fokus rücken, bevor es um die 22.000er-Marke mit der offenen Kurslücke vom 23. April gehen könnte.
Auf der Oberseite ist die erste Hürde dagegen jetzt an der 24.000er-Barriere zu finden, ehe der GD200 (aktuell bei 24.175) und die untere Kante des gestrigen Gaps angesteuert werden dürften. Kann der mittelfristige GD100 (24.400) zurückerobert und die Kurslücke geschlossen werden, würden sich die Blicke auf das Gap vom Montag mit der 25.000er-Schwelle richten, wobei zuvor noch das Oktober-Top bei 24.771 Punkten und der kurzfristige GD50 (24.830) überboten werden müssten.
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