DAX: An der 25.000er-Marke ausgebremst - UBS
11.02.2026 08:25 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nur einen Tag nach dem Anstieg über die 25.000er-Barriere ist der DAX gestern wieder um 0,1% zurückgefallen. Rückblick: Nachdem die Notierungen dank eines starken Wochenauftakts (+1,2%) zunächst über die 25.000er-Marke zurückkehren konnten, ging es am gestrigen Dienstag wieder in die Gegenrichtung. Damit wurde der Re-Break an der runden Tausendermarke vorerst noch nicht bestätigt. Gleichzeitig ist die Erholungsbewegung, die als Reaktion auf den Rücksetzer an das Vorwochentief bei 24.273 Punkten am vergangenen Donnerstag angestoßen wurde, nach zwei positiven Sitzungen wieder ins Stocken geraten. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Im DAX-Chart (WKN: 846900, ISIN: DE0008469008, Chart, News) richten sich die Blicke weiterhin auf die 25.000er-Barriere.
Können die Blue Chips über die runde Tausenderschwelle ausbrechen, sollte danach zur Bestätigung auch das offene Gap vom 19. Januar geschlossen werden. Oberhalb von 25.297 Punkten – auf diesem Niveau wäre die Kurslücke vollständig geschlossen – könnte sich dann ein Hochlauf an die 25.500er-Marke bzw. an das amtierende Allzeithoch bei 25.508 entwickeln. Gelingt der Sprung auf neue Bestmarken, wäre der weitere Weg vorerst frei von charttechnischen Hindernissen.
In der Gegenrichtung steht weiterhin die 25.000er-Schwelle im Fokus. Fällt der DAX per Tagesschluss weiter zurück, könnte es zu einem neuerlichen Test des Oktober-Tops bei 24.771 kommen. Geht der schief, wären die nächsten Haltestellen am Juli-Top bei 24.639 und am August-Hoch bei 24.536 zu finden. Auf diesem Niveau verläuft derzeit auch die 50-Tage-Linie (aktuell bei 24.534), die ebenfalls stützend wirken sollte. Unterhalb der Doppelunterstützung aus dem Juni-Top und dem November-Hoch (24.479/24.441) kämen das Tief vom 21. Januar (24.350), das bisherige 2026er-Tief (24.266) und der GD100 (24.239) als Haltelinien infrage.
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